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Bahnunterführung Osterath

Aktuelle Informationen

Entsetzen über erneute Bauverzögerung an der Bahnunterführung Osterath: „Absolute Ungeheuerlichkeit!"

Ende Juni 2022 teilte die Deutsche Bahn der Stadt Meerbusch mit, dass eine Fortsetzung der Bauarbeiten für die Bahnunterführung nach dem jetzigen Sachstand frühestens im Zeitraum 2025 bis 2027 erfolgen kann. Die notwendige Vollsperrung der Bahnstrecke im Bereich Meerbusch-Osterath werde nach dem jetzigen Sachstand aufgrund der vielen geplanten Bahnbaustellen in NRW in den nächsten Jahren voraussichtlich erst in den Jahren 2025 bis 2027 realisiert werden können, so die Bahn. Eine konkretere Aussage sei nach derzeitigem Stand noch nicht möglich. Die DB strebe weiterhin eine schnellstmögliche Umsetzung dieser Maßnahme an und werde umgehend informieren, sobald neue Informationen vorliegen.

Ursprünglich sollte die mehrwöchige Sperrung für den Zugverkehr bereits im Dezember 2021 erfolgen. Aufgrund von Verzögerung bei den Bauarbeiten für den neuen Regionalhalt Düsseldorf-Bilk, konnte aus betrieblichen Gründen die gleichzeitige Sperrung in Osterath nicht durchgeführt werden.

Bürgermeister Christian Bommers hat die Mitteilung der Deutschen Bahn (DB) zutiefst verärgert zur Kenntnis genommen. Mit der niederschmetternden Nachricht ging eine offizielle Entschuldigung der Bahn im Rathaus ein. „Das ist eine absolute Ungeheuerlichkeit und ein Schlag ins Gesicht aller, die seit Jahren ihre ganze Arbeitskraft in dieses Projekt investieren“, so Bommers.

„Dass ein laufendes Großprojekt, das für den Schienenverkehr in der Region und für die städtebauliche Entwicklung Osteraths existenziell ist, aus heiterem Himmel sang- und klanglos drei bis vier Jahre zum Stillstand kommen soll, übersteigt meine Vorstellungskraft“, so Bommers. „Das ist absolut inakzeptabel und für mich weder als Politiker, noch als Bürger in irgendeiner Form nachvollziehbar.“

Von Meerbuscher Seite soll das auf keinen Fall hingenommen werden. Unmittelbar nach Eintreffen der schlechten Nachricht aus der DB-Zentrale hat Bürgermeister Christian Bommers die Ratsfraktionen informiert und sich in einem gemeinsamen Schreiben mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke an den Konzernbevollmächtigten, der Deutschen Bahn, Werner J. Lübberink, gewandt. „Wichtige Infrastrukturprojekte, wie die auch bundespolitische Forderung nach mehr Wohnraum, der Neubau einer Feuerwache für den wachsenden Stadtteil Osterath sowie die Entlastung der überlasteten überörtlichen Strecken können aufgrund Ihrer in keinster Weise nachvollziehbaren Planung nicht realisiert werden“, heißt es in dem Brief an Lübering.

Angesichts solch haarsträubender Planungsentscheidungen fehlten selbst Bommers und Petrauschke Argumente und Verständnis, um weiterhin eine moderierende Rolle zwischen den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Bundes- und Landesbehörden einzunehmen. Und weiter: „Über die allerorten geübte Kritik an den Leistungen, an der Infrastruktur und der Maßnahmenplanung der Deutschen Bahn können wir uns nicht mehr wundern.“

Auch weil die Großbaustelle in Osterath schon weit fortgeschritten sei, müsse die Taktung der Sperrpausen jetzt unverzüglich überplant werden, damit die Unterführung zeitnah fertiggestellt werden kann. „Als Meerbuscher Bürger und als Landrat, die die Stimmung der Menschen in dieser Stadt gegenüber (bundes-)politischen Entscheidungen und Entwicklungen mit zunehmender Sorge betrachten müssen, bitten wir Sie inständig hierum.“

Bereits wenige Tage nach Bekanntwerden der erneuten Bauverzögerung, hat der Bürgerverein „Pro Osterath e.V.“ zu einer Protestkundgebung aufgerufen. Rund 150 Meerbuscherinnen und Meerbuscher folgten dem Aufruf und forderten „Kein Baustopp in Osterath – Bahnunterführung jetzt!“. Bürgermeister Christian Bommers machte in seiner Ansprache noch einmal deutlich: „Mit uns gibt es keinen weiteren Baustopp an der Bahnunterführung Osterath! Es reicht, unsere Geduld ist am Ende, die Arbeiten müssen weitergehen - und zwar so schnell wie möglich!“

Bauabschnitte / Zeitplan

Abbildung eines Modells der geplanten Unterführung

Anfang 2020 ist mit der Maßnahme „Bahnübergangsbeseitigungen Meerbusch-Osterath“, wie das Projekt offiziell bezeichnet wird, begonnen worden.

Insgesamt teilen sich die Aktivitäten der DB Netz AG in vier wesentliche Abschnitte auf:

  • Bau der Unterführung für die Fußgänger und Radfahrer an der Meerbuscher Straße
  • Bau der Brücke über den zukünftigen Kreisverkehr
  • Einkürzung der Fußgängerunterführung an der Strümper Straße
  • Bau der Rampe zur Unterführung entlang der Straßen An der Bundesbahn

Der Bau der Unterführung für Fußgänger und Radfahrer an der Meerbuscher Straße ist bereits abgeschlossen.

Seit Juni 2022 ruhen die Bauarbeiten. Die Deutsche Bahn hatte der Stadt Meerbusch mitgeteilt, dass die Arbeiten nicht vor 2025 fortgesetzt werden können (Link zur Mitteilung der Bahn).
 

Zeitplan

  • bereits abgeschlossen: Planung der einzelnen Bauwerke, Vorbereitende Maßnahmen der DB Netz AG (Leitungsumlegungen).
  • 2020: Baubeginn DB-Bauwerke durch DB Netz AG (Unterführung an der Meebuscher Straße bereits abgeschlossen; Abriss und Einkürzung der Fußgängerunterführung Strümper Straße begonnen). Die Arbeiten am Brückenbauwerk über den zukünftigen Kreisverkehr sind auf unbestimmte Zeit verschoben.
  • ursprünglich 2022 – auf unbestimmte Zeit verschoben: Baubeginn Bauwerke des Landesbetriebs Straßen NRW (Rampen mit Trogbauwerk, Anschluss an die bestehenden Verkehrsflächen, Erweiterung des bestehenden P&R Parkplatzes).
  • ursprünglich 2026 – auf unbestimmte Zeit verschoben: Bauende. Rückbau der Bahnübergänge nach Inbetriebnahme der neuen Verkehrsbeziehungen.
  • Im Anschluss: Umbau des Hausbahnsteigs durch DB Station & Service AG

     

Zeitrafferaufnahme

Quelle: B&H Bau GmbH Ettlingen

 

Informationen für Bahnreisende

Aktuelle Informationen über Einschränkungen des Bahnbetriebes am Bahnhof Osterath sind in den Internetportalen der jeweiligen Betreiber veröffentlich.

Nationalexpress (RE 7)

Nordwestbahn (RE 10)

Baustelleninformationen der Deutschen Bahn
 

Einbau der Fußgängerunterführung

Die beiden Fertigelemente der Fußgängerunterführung wurden mit einem Kran an ihre endgültige Position gehoben.

Die beiden Fertigelemente der Fußgängerunterführung wurden mit einem Kran an ihre endgültige Position gehoben. Foto: Stadt Meerbusch

Am Wochenende 24./25. Oktober 2020 wurden mit einem riesigen Raupenkran zwei 250-Tonnen schwere Fertigelemente der Fußgängerunterführung in den Bahnhofsbereich gehoben. Der Raupenkran „LR 1600/2“ ist bis zu 150 Meter hoch, kann rund 600 Tonnen tragen und ist besonders für die Montage von Windkraftanlagen geeignet- entsprechend viele Zuschauer lockte die Baustelle am Bahnhof an.

Der Aufbau des Krans direkt neben dem Gleisbereich dauerte mehrere Tage, ab Freitagabend war die Bahnstrecke gesperrt um Schienen zu entfernen und die Baugrube ausheben zu können. Die Oberleitung wurde mittig über dem Gleisbereich zusammengeklappt.

Erst dann konnte die eigentliche Arbeit beginnen- das Einheben der beiden jeweils sieben Meter langen Fertigelemente in ihre endgültige Position. Besonders das zweite Element erforderte jede Menge Fingerspitzengefühl, da es zunächst über die Oberleitung gehoben und anschließend passgenau mit dem ersten Element verbunden werden musste.

Im nächsten Bauabschnitt werden die Rampen und Treppenanlagen der Fußgängerunterführung fertiggestellt. Von Mitte April 2021 bis Mitte Mai 2021 werden die Bahnsteige in ihre ursprüngliche Position versetzt. In diesem Zeitraum kommt es erneut zu einer Komplettsperrung der Trasse. Die betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen Nordwestbahn und NationalExpress informieren auf deren Internetseiten über Schienenersatzverkehr.

Auch für den künftigen unterirdischen Kreisverkehr laufen bereits jetzt erste Vorarbeiten, hauptsächlich Kampfmittelsondierungen. Ende 2021 beginnen dann die Bauarbeiten für eine Eisenbahnbrücke, unter der das Trogbauwerk für die Unterführung, sowie der Kreisverkehr und die Rampen entstehen. Bis 2026 soll das Bauprojekt dann abgeschlossen sein.


Quelle: B&H Bau GmbH Ettlingen


 

Großprojekt: Kreisverkehr unter den Bahngleisen

Abbildung eines Modells der geplanten Unterführung

Der Kreisverkehr unter den Bahngleisen ist zentraler Knotenpunkt der geplanten Bahnunterführung in Osterath.  Eine Querung der Gleise ist dann hier nicht mehr möglich. Der Verkehr aus Meerbuscher Straße und Strümper Straße wird in einem großen Kreisverkehr unter dem Gleiskörper zusammengeführt. Dazu werden insgesamt vier große Straßenrampen gebaut, die die Autos in den Kreisverkehr leiten.

Fußgänger und Radfahrer erreichen die Unterführung Strümper Straße über Rampen von den Straßen "An der Bundesbahn", "Strümper Straße" und "Krefelder Straße". Im Bereich des Kreisverkehrs wird es zudem drei Fußgängerbrücken geben. Bahnfahrgäste erreichen die Gleise über barrierefreie Zugänge. Wegfallende Parkplätze werden ersetzt. Auf der Osterather Gleisseite der Meerbuscher Straße wird ein Kreisverkehr entstehen, der den Verkehr aus dem Ortskern zum neu gestalteten Bahnhofsvorplatz mit Taxistand und "Kiss-and-Ride"-Vorfahrt führt.

Nachdem die Kreuzungsvereinbarung von den Kreuzungsbeteiligten Bahn, Land und Stadt unterzeichnet wurde, ist die weitere Planung fortgeführt worden. Hierfür sind mehrere Ingenieurbüros von Bahn und Land beauftragt:

  • das Ingenieurbüro BUNG, Köln ist mit der Ausführungsplanung der konstruktiven Maßnahmen wie die Trogbauwerke und die Unterführungen beauftragt
  • das Ingenieurbüro Schwietering, Aachen, plant die öffentlichen Verkehrsflächen, wie zum Beispiel die Straßenführung zum Kreisverkehr hin, den Kreisverkehr selbst und die Anschlussbereiche (Strümper Straße, Meerbuscher Straße, Gottlieb-Daimler-Straße, usw.) an die bestehenden Verkehrsflächen der Stadt
  • das Büro licht-raum-stadt, Wuppertal plant die Beleuchtung der öffentlichen Flächen

     

Darstellung der Maßnahme als 3D-Video

Hintergrund

Abbildung eines Modells der geplanten Unterführung

Der Bau der Bahnunterführung in Osterath hat 2019 begonnen, nachdem der Vertrag mit der DB Netz AG und Straßen.NRW unterzeichnet wurde. Auf dem jahrzehntelangen Weg zum Bau der Bahnunterführung in Osterath ist ein weiterer wichtiger Schritt getan. Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage hat gemeinsam mit dem Technischen Beigeordneten Michael Assenmacher das grundlegende Vertragswerk für das Großprojekt, die so genannte "Eisenbahnkreuzungsvereinbarung", unterzeichnet. Grünes Licht dafür hatte der Stadtrat im Dezember 2018 gegeben.

Die Kreuzungsvereinbarung regelt, was, wann und wie gebaut wird und legt fest, wie sich die drei Beteiligten die Kosten aufteilen. Die DB Netz AG ist für den Schienenweg verantwortlich, Straßen NRW ist Baulastträger der Landesstraßen und Radwege, die Stadt Meerbusch kümmert sich um die kommunalen Straßen und die Gehwege im Bereich der neuen Unterführung. Gut 5,8 Millionen Euro wird die Stadt im Zuge dessen zu den Gesamtkosten in Höhe von rund 33 Millionen Euro beisteuern.

Der so genannte Planfeststellungsbeschluss für das Großbauwerk wurde schon im Jahr 2006 gefasst, ein Jahr später wurde er rechtskräftig. Danach geriet das Projekt ins Stocken. Jetzt soll der Bau der Unterführung 2020 beginnen. Wie die Unterführung aussehen soll, steht seit 2006 fest. Grundlage ist hierfür der Planfeststellungsbeschluss, in dessen Rahmen nur noch geringe Änderungen vorgenommen werden können.

In der Kreuzungsvereinbarung sind unter anderem alle Einzelmaßnahmen aufgeführt, die für das Gesamtprojekt nötig sind. Grundbedingung: Die bestehenden Bahnübergänge an der Meerbuscher Straße, an der Strümper Straße und am Hoterheideweg werden geschlossen, die Schranken verschwinden.

Ende Juni 2022 teilte die Deutsche Bahn der Stadt Meerbusch mit, dass eine Fortsetzung der Bauarbeiten für die Bahnunterführung nach dem jetzigen Sachstand frühestens im Zeitraum 2025 bis 2027 erfolgen kann. Die notwendige Vollsperrung der Bahnstrecke im Bereich Meerbusch-Osterath werde nach dem jetzigen Sachstand aufgrund der vielen geplanten Bahnbaustellen in NRW in den nächsten Jahren voraussichtlich erst in den Jahren 2025 bis 2027 realisiert werden können, so die Bahn. Eine konkretere Aussage sei nach derzeitigem Stand noch nicht möglich. Die DB strebe weiterhin eine schnellstmögliche Umsetzung dieser Maßnahme an und werde umgehend informieren, sobald neue Informationen vorliegen.

Ursprünglich sollte die mehrwöchige Sperrung für den Zugverkehr bereits im Dezember 2021 erfolgen. Aufgrund von Verzögerung bei den Bauarbeiten für den neuen Regionalhalt Düsseldorf-Bilk, konnte aus betrieblichen Gründen die gleichzeitige Sperrung in Osterath nicht durchgeführt werden.

Bürgerinformation am 26. Juni 2019

Volles Haus beim Info-Abend zur Bahnunterführung in Osterath

Volles Haus beim Info-Abend zur Bahnunterführung in Osterath. Foto: Stadt Meerbusch

Die Aula der Grundschule am Wienenweg platze trotz tropischer Hitze aus allen Nähten, als am Mittwoch (26. Juni) Experten der DB Netz AG und des Landesbetriebs Straßen NRW die Detailplanung für die Bahnunterführung in Osterath präsentierten. Ein Thema, dass die Osterather seit Jahrzenten beschäftigt. Vermutlich hat ein Großteil der rund 450 Besucher bereits selbst viel Zeit an einer der geschlossenen Schranken an den Bahnübergängen Meerbuscher Straße oder Strümper Straße verbracht. Das soll sich in den nächsten Jahren ändern, das Interesse an dem Info-Abend war entsprechend groß.

So seien die ersten Vorarbeiten bereits im Gange. Konstantin Hepp von der DB Netz AG berichtet, dass im ersten Schritt Anpassungen von Oberleitungen, der Kommunikationstechnik sowie der Leit- und Sicherungstechnik erfolgen.
Im kommenden Jahr sollen dann die Bauarbeiten an der neuen Fußgängerunterführung im Bahnhofsbereich beginnen. Anschließend wird Straßen NRW die Zufahrtstraßen und Rampen bauen.

Dabei wird als zentraler Knotenpunkt ein Kreisverkehr unter den Bahngleisen entstehen. Der Verkehr wird aus der Meerbuscher- und Strümper Straße über vier große Rampen zusammengeführt.

Die Bahnübergänge bleiben während der Baumaßnahmen in Betrieb. Erst wenn der neue Kreisverkehr fertig ist, werden die alten Bahnübergänge geschlossen und abgebaut- dies ist für 2025 vorgesehen. Dennoch muss wegen der Großbaustelle mit Behinderungen gerechnet werden. Diese müssen auch Bahnpendler in Kauf nehmen. Wann es genau zu Streckensperrungen kommt, konnten die Fachleute der Bahn allerdings noch nicht sagen. Generell versuche man, so Konstantin Hepp von der DB Netz AG, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten- „bei einem Bauprojekt dieser Größenordnung ist das aber nicht immer möglich“. So versuche man beispielsweise auch, den Großteil der Arbeiten in die Zeit von 6 bis 22 Uhr zu legen. Allerdings können, so die Experten der Bahn, auch Nachtarbeiten nicht ausgeschlossen werden, um die Eingriffe in den Bahnbetrieb so gering wie möglich zu halten.

Zur Visualisierung der Baumaßnahme hatten Straßen NRW und DB Netz AG eine 3D-Animation für die rund 450 Interessierten vorbereitet. „Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind, wird der Verkehr in diesem Bereich deutlich besser abfließen. Auf Wunsch der Stadt Meerbusch haben wir auch den Fahrradverkehr bei der Planung berücksichtigt und zusätzliche Radwege geschaffen“, so Gerlinde Quack von Straßen NRW.

 

Fragen und Hinweise

Bei Fragen oder Hinweise zu Service, Sicherheit, Sauberkeit, Beleuchtung im Bahnhof und in der Unterführung (unter den Gleisen) wenden Sie sich bitte an den
Ansprechpartner der Bahn AG:

3-S-Zentrale Duisburg Hbf

Telefon 0203 3017-1055

Bei Hinweisen zu den Geh- und Radrampen nutzen Sie bitte den Mängelmelder der Stadt Meerbusch.


Für mobilitätseingeschränkte Personen hält die Bahn AG einen Mobilitätsservice bereit: 0180 651 25 12

Fotogalerie

Abbildung eines Modells der geplanten Unterführung
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Ansprechpartner

Projektleitung DB Netz AG
Franz Josef Knoblauch
DB Netz AG
Projektrealisierung KIB Köln
Hermann-Pünder-Str. 3,Triangle-Geb.,  50679 Köln
Telelfon: 0221/141-71143
E-Mail: franz-josef.knoblauch(at)deutschebahn.com

Projektleitung Planung - Straßen NRW
Gerlinde Quack
Landesbetrieb Straßenbau NRW
Regionalniederlassung Niederrhein  
Breitenbachstraße 90, 41065 Mönchengladbach
Telefon: 02161/409-283  
E-Mail:   gerlinde.quack(at)strassen.nrw.de

Projektleitung Bau und Konstruktiver Ingenieurbau - Straßen NRW
Romina Korrenz
Landesbetrieb Straßenbau NRW
Regionalniederlassung Niederrhein   
Breitenbachstraße 90, 41065 Mönchengladbach
Telefon: 02161/409-224   
E-Mail:  romina.korrenz(at)strassen.nrw.de

Abteilungsleitung Straßenbau- und betrieb der Stadt Meerbusch
Daniel Hartenstein
Stadt Meerbusch
Fachbereich 5 - Straßen und Kanäle
Wittenberger Straße 21, 40668 Meerbusch - Lank
Telefon: 02159/916-116   
E-Mail:  daniel.hartenstein(at)meerbusch.de