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Einladung in eine ganz besondere Stadt

gemalte, perspektivische Ansicht von Meerbusch von schräg oben

Plakat "Der Meerbuscher"

Viel Platz, Wiesen und natürlich: Meerbusch ist grün, ist ländlich. Stadt im Grünen nennt man sich bis heute gern. Elf Kilometer herrliches Rheinufer, weites Acker- und Weideland, Pferde grasen. Hier und dort ein Kirchturm, der keck in den Himmel ragt. So präsentiert sich die Stadt aus luftiger Höhe von der A44-Brücke, die bei Ilverich den Rhein Richtung Flughafen überquert. Ein schöner Blick, aber näher hinsehen lohnt sich. Wer Meerbusch kennenlernen will, muss sich einlassen auf Vielfalt, muss sich einlassen auf acht Stadtteile, die – jeder einzelne für sich – im wahren Wortsinne „eigenartig“ sind. Mal urban und geschäftig wie das schicke Büderich, mal dörflich wie die Rheingemeinden oder gemütlich und heimelig wie Lank-Latum mit seinem alten Marktplatz im Schatten der Kirche von St. Stephanus.

Meerbusch und seine Niederrheinlandschaft bieten nicht nur Familien mit Kindern das richtige Umfeld mit hoher Wohnqualität. Kurze Wege zur Arbeit schaffen mehr Zeit für Familie, Freizeit, Sport und Hobby. Doch Meerbusch ist lange nicht mehr nur Wohnort zwischen Großstädten. Rund 13.000 Arbeitsplätze gibt es inzwischen im Stadtgebiet. Namhafte Firmen haben die Qualitäten des exquisiten Standorts erkannt, haben – zum Beispiel im Business-Park Mollsfeld – ihre Deutschland- oder Europazentralen gebaut und machen von Meerbusch aus gute Geschäfte.

Stadt der Millionäre?

Das Prädikat „Stadt der Millionäre“ nehmen die Meerbuscher mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis. Zum einen sorgt der beachtliche Anteil der Gutverdienenden nicht zwingend für eine gut gefüllte Stadtkasse, zum anderen ist Meerbusch trotz wohlhabender Klientel auch rheinisch-bodenständig geblieben. Nicht zuletzt das rege Vereinsleben und ein lebendiges Brauchtum sprechen dafür.

Kindern und Jugendlichen, die in Meerbusch aufwachsen, steht die Welt offen. Die Stadt bietet alle Schulformen. Der Bildungsstandard der Meerbuscher ist hoch. Auch die kulturpädagogischen Angebote überlässt die Stadt nicht ihren Nachbarn. Die städtische Musikschule sorgt für den guten Ton und fördert künstlerisch-musische Adern, die Volkshochschule bringt noch mehr Licht in helle Köpfe. 

Immer mehr Menschen entdecken Meerbusch auch als touristisches Ziel: Sei es für die Radtour im Grünen, für einen Wochenend-Trip mit Altstadtbummel in Düsseldorf, zum Inlineskaten auf dem Deich oder für einen erholsamen Sommertag auf dem Rhein. Die Übernachtungszahlen steigen.

Gefragtes Fleckchen Erde

Die Vorzüge dieses Fleckchens Erde am Rhein haben Menschen schon früh erkannt. Zuerst kamen die Römer, dann die Franken, später die Franzosen und die Preußen, um gerade dort ihr Glück zu suchen, wo heute Meerbusch liegt. Heute sind es unter anderen die Japaner, die Meerbusch mögen. Rund 800 der insgesamt rund 56.000 Meerbuscher kommen aus dem Land der aufgehenden Sonne. Damit ist die Stadt relativ größte japanische Kolonie in Deutschland. Meerbusch weckt aber auch insgesamt zunehmend Interesse. Die Nachfrage nach Wohnraum steigt, die Zeichen stehen auf Wachstum.