Inhalt

Gedenkstunde am Mahnmal für die deportierten und ermordeten jüdischen Mitbürger am 9. November

Termin:
Zeit:
Veranstalter
Kulturverwaltung der Stadt Meerbusch

Beschreibung

Zeichen gegen das Vergessen - für Menschlichkeit und Toleranz

In der Nacht zum 9. November 1938 wurden überall in Deutschland Juden drangsaliert, misshandelt und ermordet. Jüdische Kulturstätten wurden zerstört, jüdische Geschäfte gingen in Flammen auf. Am 9. November jähren sich die schrecklichen Ereignisse der später so genannten "Reichspogromnacht" zum 82. Mal.
Aus diesem Anlass findet am 9. November, um 18 Uhr am Mahnmal an der Kemperallee in Lank-Latum wieder eine öffentliche Gedenkstunde statt, deren Botschaft sich an alle Meerbuscherinnen und Meerbuscher richtet: "Wir setzen gemeinsam ein Zeichen gegen das Vergessen, aber auch für Toleranz und Menschlichkeit in unserer Stadt", so Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage, die die Gedenkrede halten wird.
Das Mahnmal des Künstlers Christoph Willemsen-Wiegmann wurde im Jahr 2003 zur Erinnerung an die deportierten und ermordeten jüdischen Mitbürger aus dem heutigen Meerbusch aufgestellt und ist seitdem jedes Jahr Schauplatz der Gedenkstunde.


Veranstalter

Kulturverwaltung der Stadt Meerbusch
Bommershöfer Weg 2-8
40670 Meerbusch
E-Mail: miriam.erkens@meerbusch.de
Telefon: 02159 - 916 238
WWW: meerbusch.de

Zielgruppen

Erwachsene, Alle, Kinder, Senioren, Jugendliche, Männer, Familien, Frauen

Treffpunkt

am Mahnmal Kemper Alle/ Ecke Hauptstraße, Meerbusch Lank