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Freiflächenentwicklungskonzept

Freiräume und Siedlungsstrukturen sind die wesentlichen Elemente der Stadtstruktur. Für die Lebensqualität in der Stadt haben Freiräume eine herausragende Bedeutung. Sie übernehmen ökologische, ästhetische, kulturell-historische und wirtschaftliche Funktionen.

Mit dem Freiflächenentwicklungskonzeptes soll nachhaltige Freiflächenentwicklung in Meerbusch abgesichert und Naherholungsnutzung attraktiver  gestaltet werden. Der Fokus des Konzepts liegt auf der künftigen Freiraum- und Grünflächenentwicklung der Stadt (Stadtbild, Landschaftsbild, Klima, Stadtökologie und Stadtstruktur) und ihrer Inhalte (Erholung, landschaftsgebundene Freizeitnutzungen) unter Berücksichtigung der stadtökologischen Belange.

Das Freiflächenentsicklungskonzept wurde im Ausschuss für Planung und Liegenschaften vorgestellt und beschlossen. Es baut auf vorhandenen Planungen, übergeordneten Planungsebenen und Konzepten auf und ist als konzeptionelles Gutachten ein Baustein für deren Fortschreibung:

  • Landesentwicklungsplan NRW,
  • Regionalplan,
  • Entwicklungsplan Kulturlandschaft im Rhein-Kreis Neuss,
  • Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Meerbusch 2030,
  • Landschaftsplan III - Meerbusch/Kaarst/Korschenbroich.

In dem Konzept hat das Planungsbüro sechs Lupenräume (Fähranleger Langst-Kierst, Parkheide Kalverdonk, Latumer See, Eisenbrand, Altrheinschlingen, Limesstraße) definiert und für diese konzeptionelle Leitlinien und mögliche Maßnahmen für die weitere Entwicklung vorgeschlagen.

Das Freiflächenentwicklungskonzept können Sie über den unten stehenden Link herunterladen.