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Stromausfall

Unsere heutige Gesellschaft ist vom dauerhaft verfügbaren Strom abhängig, weshalb ein Ausfall von mehreren Stunden das öffentliche Leben zum Erliegen bringen würde. Nicht nur, dass in den ersten Minuten viele Menschen auf behördliche Hilfen angewiesen sind (Verkehrsunfälle aufgrund ausgefallener Lichtzeichenanlagen; in Aufzügen festsitzende Menschen; etc.), auch der Ausfall des Mobilfunknetzes und des Internet sorgen für Unsicherheit innerhalb der Bevölkerung. In der weiteren Folge kann die Trinkwasser- und Lebensmittelversorgung zusammenbrechen und die Situation weiter zuspitzen.

Die Stadt Meerbusch hält mit dem Stab für außergewöhnlich Ereignisse einen Krisenstab vor, welcher den Schaden, der aus einem flächendeckend und länger andauernden Stromausfall resultiert, begrenzen soll und zeitgleich daran arbeitet, so schnell wie möglich zur Stromversorgung zurückzukehren. Um bei einem Stromausfall für ausreichend Informationsfluss zu sorgen, werden sogenannte Katastrophen-Leuchttürme als Anlaufstelle eingerichtet. Über deren Funktion und Standorte erfahren sie auf diesen Seiten bald mehr.

Aber auch Sie selbst können die Auswirkungen eines Stromausfalls oder eines anderen schädigenden Ereignisses mit ein wenig Vorbereitungen abschwächen. Die nachfolgende Broschüre (externer Download) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt Handlungsanweisungen zur Bevorratung und Verhalten in Krisensituationen.

Externe Downloads

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hält eine Fülle von Informationsbroschüren bereit - auch zu den Themen "Notfallvorsorge" und "Stromausfall", die Sie unter folgenden Links als PDF-Datei von der Seite des BBK herunterladen können:

Notfallvorsorge - Broschüre des BBK (PDF-Datei)
Stromausfall - Broschüre des BBK (PDF-Datei)