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Allgemeine Informationen zum Corona-Virus

Hier haben wir alle allgemeinen Informationen rund um das Corona-Virus in Meerbusch, sowie Kontaktdaten und wichtige Hotlinenummern und Internetseiten für Sie aufgelistet.

Am Donnerstag, 13 Januar, ist die neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW in Kraft getreten. Damit einher geht insbesondere die Ausweitung der 2Gplus-Regel. Geimpfte und Genesene müssen dann auch in der Gastronomie einen tagesaktuellen Test vorlegen. Davon ausgenommen sind Personen, die bereits ihre Boosterimpfung erhalten haben, beziehungsweise Genesene, die über eine zweimalige Impfung verfügen.
Die Coronaschutzverordnung gilt bis einschließlich 9. Februar 2022.

 
Eine Übersicht über alle in NRW gültigen Corona-Schutzregeln ist im Internet unter https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw zu finden.

 

2Gplus-Regel

Die 2Gplus-Regel bedeutet, dass nur vollständig Geimpfte oder Genesene Zutritt haben und diese zusätzlich ein negatives Testergebnis nachweisen müssen. Dies kann in Form eines Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) erfolgen.

Personen, die beispielsweise bereits ihre „Boosterimpfung“ erhalten haben, brauchen keinen Test vorlegen. Gleiches gilt für Genesene, die eine Infektion durchlebt und entweder davor oder danach mindestens eine Impfung erhalten haben. Auch "frisch geimpfte", also Personen, deren zweite Impfung mindestens 14 Tage, maximal aber 90 Tage, zurückliegt, müssen keinen Test vorlegen. Das Gleiche gilt für "frisch genesene", deren Infektion mindestens 27 Tage, maximal aber 90 Tage zurückliegt.

Die 2Gplus-Regelung gilt unter anderem in folgenden Bereichen:

  • die gemeinsame Sportausübung in Innenräumen (Sporthallen, Fitnessstudios etc.) - Ausnahmen gelten unter anderem für den Profisport;
  • die Nutzung von Hallenschwimmbädern und Wellnesseinrichtungen (Saunen, Thermen, Sonnenstudios etc.);
  • Betriebskantinen, Schulmensen, Hochschulmensen und vergleichbare Einrichtungen bei der Nutzung durch Personen, die nicht als Beschäftigte, Studierende, Schülerinnen und Schüler, Lehrgangsteilnehmende etc. unmittelbar dem Betrieb oder der Einrichtung angehören, wenn diese Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt;
  • alle sonstigen gastronomischen Angebote, wenn die Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt;
  • das gemeinsame Singen von Chormitgliedern, sowie andere künstlerische Tätigkeiten, die nur ohne das Tragen einer Maske ausgeübt werden können (Spielen von Blasinstrumenten und ähnliches);
  • Karnevalsveranstaltungen und vergleichbare Brauchtumsveranstaltungen (Maßstab: Mitsingen/Schunkeln/Tanzen);
  • Tanzveranstaltungen einschließlich privater Feiern mit Tanz (z.B. Hochzeiten);
  • sexuelle Dienstleistungen.
     

Generell ist mit den Impfstoffen von Moderna, BioNTech, Johnson & Johnson und AstraZeneca die Grundimmunisierung nach der Zweitimpfung hergestellt. Eine dritte Impfstoffdosis gilt als Auffrischungs- bzw. Boosterimpfung.

Die Booster- bzw. Auffrischungsimpfung kann für alle Personen ab 12 Jahren nach weiteren drei Monaten nach der Grundimmunisierung erfolgen.

 

 

2G-Regel

Die 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte oder Genesene) gilt unter anderem für:

  • Ladengeschäfte und Märkte, mit Ausnahme von Lebensmittelhandel, Getränkemärkten, Reformhäusern, Babyfachmärkten, Apotheken, Sanitätshäusern, Drogerien, Optikern, Hörakustikern, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäften, Tierbedarfsmärkten, Futtermittelmärkten, Gartenmärkten und dem Großhandel;
  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und sonstige Kultureinrichtungen;
  • Konzerte, Aufführungen, Lesungen und sonstige Kulturveranstaltungen, etwa in Theatern und Kinos;
  • Weihnachtsmärkte, Volksfeste und vergleichbare Freizeitveranstaltungen;
  • Tierparks und zoologische Gärten;
  • Freizeitparks;
  • Spielhallen;
  • die gemeinsame Sportausübung (einschließlich Training und Wettkampf) im Freien  (Profi- und Amateursport);
  • Bildungsangebote, die nicht explizit unter 3G fallen (siehe oben);
  • körpernahe Dienstleistungen (mit Ausnahme medizinischer oder pflegerischer Dienstleistungen);
  • Friseurleistungen, bei denen die dienstleistende Person oder die Kundin oder der Kunde statt einer FFP-2-Maske lediglich eine medizinische Maske trägt;
  • touristische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben sowie touristische Busreisen.

 Die 2G-Regel gilt NICHT für:

  • Personen, die über ein ärztliches Attest verfügen, demzufolge sie derzeit oder bis zu einem Zeitpunkt, der maximal sechs Wochen zurückliegt, aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können bzw. konnten. Diese Personen müssen aber einen negativen Testnachweis vorzeigen;
  • Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren. Sie brauchen wegen der regelmäßigen Schultestungen außerhalb der Ferien auch keinen negativen Testnachweis vorzuzeigen. 
  • Bis einschließlich 16. Januar 2022 sind auch Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 und 17 Jahren zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten den immunisierten Personen gleichgestellt. Auch sie brauchen außerhalb der Schulferien keinen Negativtestnachweis vorzuzeigen.
  • für die gastronomische Versorgung von Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrern auf Rastanlagen und Autohöfen, wenn diese über einen negativen Testnachweis verfügen.

3G-Regel

Die 3G-Regel (Zutritt für Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete) gilt unter anderem für:

  • Beerdigungen und standesamtliche Trauungen;
  • Angebote und Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, der frühkindlichen Bildung in Kitas, der politischen Bildung und der Selbsthilfe sowie Integrationskurse;
  • nicht-touristische Übernachtungen (nicht immunisierte Personen müssen bei Anreise und jeweils nach Ablauf der Gültigkeit einen negativen Testnachweis vorlegen);
  • Friseurdienstleistungen (sofern die dienstleistende Person und die Kundin oder der Kunde eine FFP-2-Maske und nicht lediglich eine medizinische Maske tragen);
  • Messen und Kongresse für gewerbliche Anbieter und Interessenten sowie Veranstaltungen, an denen ausschließlich Angehörige von Firmen und Unternehmen teilnehmen und die unter Beachtung der arbeitsrechtlichen Infektionsschutzvorgaben durchgeführt werden;
  • Versammlungen im Sinne von Artikel 8 GG (regelt die Versammlungsfreiheit) im öffentlichen Raum in Innenräumen;
  • Versammlungen im Sinne von Artikel 8 GG im Freien bei gleichzeitig mehr als 750 Teilnehmenden;
  • Sitzungen kommunaler Gremien und rechtlich erforderliche Sitzungen von Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften, Parteien oder Vereine sowie Informations- und Diskussionsveranstaltungen politischer Parteien ohne geselligen Charakter;
  • die Nutzung von Hochschulbibliotheken (einschließlich der kontaktfreien Ausleihe und Rückgabe von Medien) und Hochschulmensen durch Hochschulangehörige;
  • die kontaktlose Ausleihe und Rückgabe von Medien in Bibliotheken;
  • Angebote der Jugendsozialarbeit und der Jugendarbeit für sozial benachteiligte Jugendliche sowie Angebote gemäß § 16 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (Kinder- und Jugendhilfe);
  • Kinder- und Jugend- sowie Familienerholungsfahrten von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe (nicht immunisierte Personen müssen bei Anreise und erneut nach vier Tagen einen negativen Testnachweis vorlegen bzw. einen gemeinsamen beaufsichtigten Selbsttest durchführen);

Im Bildungsbereich gilt 3G für für Angebote und Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung (einschließlich Ausbildungsmessen, Jobbörsen und Berufsorientierungsveranstaltungen), der frühkindlichen Bildung in der Kindertagesbetreuung, der politischen Bildung und der Selbsthilfe sowie Integrationskurse und die Nutzung von Hochschulbibliotheken und Hochschulmensen durch Personen, die als Beschäftigte beziehungsweise Studierende der Hochschule oder der Einrichtung unmittelbar angehören.

Für den Bereich der Hochschulen hat das Land eine eigene Corona-Epidemie-Hochschulverordnung erlassen. Danach dürfen Universitäten und Hochschulen je nach Infektionsgeschehen zudem Teilnehmerzahlen bei Präsenzveranstaltungen reduzieren und Frei- und Rücktrittsversuche so anpassen, dass Studierenden durch die Pandemie keine Nachteile entstehen.

 

Maskenpflicht

Es besteht auch weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in folgenden Bereichen:

  • im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr,
  • in Innenräumen mit Publikumsverkehr, z. B. in Einkaufsgeschäften,
  • im Freien in Warteschlangen, Anstellbereichen und unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen oder ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
  • im Freien, soweit die zuständige Behörde dies für konkret benannte Bereiche durch Allgemeinverfügung ausdrücklich anordnet.

Bei Veranstaltungen und Versammlungen im Freien richtet sich die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske nach der jeweiligen Zugangsregelung oder den folgenden Maßgaben:

1. Haben alle Personen unabhängig von einem Test- oder Immunisierungsnachweis Zugang zu der Veranstaltung oder Versammlung, ist mindestens eine medizinische Maske zu tragen.

2. Haben nur getestete oder immunisierte Personen Zugang zu der Veranstaltung oder Ver-sammlung, ist nur bei einer Unterschreitung des Mindestabstands von 1,5 Metern mindestens eine medizinische Maske zu tragen.

3. Haben nur immunisierte Personen Zugang, besteht keine Pflicht zum Tragen einer Maske. Es wird jedoch empfehlen eine Maske zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

Die für die Veranstaltung oder Versammlung verantwortlichen Personen haben die teilneh-menden Personen über die geltenden Regelungen zu informieren und bei Verstößen auf die Einhaltung hinzuweisen.

Darüber hinaus wird überall dort auch im Außenbereich das Tragen einer Maske dringend empfohlen, wo der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

 

Kontaktbeschränkungen

Kontaktbeschränkungen gelten sowohl für nicht immunisierte als auch für immunisierte Menschen.

Menschen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, dürfen sich bei privaten Treffen im öffentlichen und privaten Raum nur noch mit Angehörigen des eigenen Haushalts und maximal zwei Personen eines weiteren Haushalts treffen. Dabei zählen Kinder unter 14 Jahren nicht mit. Bei der Bestimmung des Haushalts gelten Ehegatten, Lebenspartner/innen und Partner/innen einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft als ein Haushalt, auch wenn sie nicht zusammenwohnen.

Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte oder Genesene teilnehmen, können darüber hinaus auch mit insgesamt bis zu 10 Personen stattfinden, ohne dass es darauf ankommt, aus wie vielen Haushalten diese bis zu 10 Personen stammen. Auch hier zählen KInder unter 14 Jahren nicht mit.

Private Tanz- und Diskopartys und ähnliches sind derzeit untersagt.  Private Zusammenkünfte im Innen- und Außenbereich auch von Geimpften und Genesenen sind seit 28. Dezember 2021 nur noch mit maximal zehn Personen erlaubt. Es gibt keine Begrenzung auf eine bestimmte Zahl an Haushalten. Kinder bis einschließlich 13 Jahren sind davon ausgenommen. Sobald eine ungeimpfte Person teilnimmt, dürfen neben dem eigenen Haushalt nur noch zwei Personen eines weiteren Haushalts teilnehmen.

Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen mit besonders hohem Infektionsrisiko bleiben geschlossen.

Bei Veranstaltungen gelten relative Kapazitätsgrenzen je nach Größe des Veranstaltungsraums und eine absolute Höchstzahl von 750 Teilnehmenden. Dies gilt künftig einheitlich auch für überregionale Veranstaltungen wie Spiele der Fußball-Bundesliga etc.

Beschäftigte, ehrenamtlich eingesetzte und andere vergleichbare Personen werden nicht mitgezählt.

Eine Zugangskontrolle muss gewährleistet sein.

 

 

3G-Nachweispflicht am Arbeitsplatz

Beim Betreten der Arbeitsstätte müssen Arbeitgeber und Beschäftigte entweder einen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis (3G-Nachweis) mit sich führen. Es ist eine effiziente betriebliche Zutrittskontrolle durch den Arbeitgeber erforderlich, die eine lückenlose Umsetzung der Nachweispflicht zum Status geimpft, genesen oder getestet sicherstellt.

 

Kontrolle und Überprüfung der aufgestellten Regelungen

Die Überprüfung der Impf- und Testnachweise erfolgt durch die verantwortlichen Veranstalter oder Betreiber. Es ist ein Abgleich der Nachweise mit dem amtlichen Ausweisdokument vorzunehmen, welches Besucher von Einrichtungen oder Veranstaltungen bei sich führen müssen. Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll die vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Unterlassene Kontrollen werden mit erhöhten Bußgeldern geahndet. Bei Missachtung zentraler Regeln sind die Gewerbe- und Gaststättenaufsicht zu informieren, um die Zuverlässigkeit der Betreiber überprüfen zu können.

 

Regelungen für Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler

Schülerinnen und Schüler gelten weiterhin aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt (dies gilt nicht während der Schulferien!).
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen.

 

Was gilt in den Einrichtungen der Stadtverwaltung Meerbusch? Wo kann ich mich in Meerbusch testen und impfen lassen? Welche Regelungen gelten für die Quarantäne? Wo finde ich weitere Informationen - auch in anderen Sprachen? Hier werden Sie fündig:

Einrichtungen der Stadtverwaltung

Generell haben alle städtischen Dienststellen für den Publikumsverkehr ohne vorherige Terminvereinbarung geöffnet. Gleiches gilt für das Bürgerbüro in Büderich. Die Bürgerbüros in Lank und Osterath haben aktuell krankheitsbedingt geschlossen.

In den Dienststellen der Stadtverwaltung Meerbusch gilt für alle Besucherinnen und Besucher die 3-G-Regel. Der Zutritt ist dann nur noch für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete möglich.
Besucherinnen und Besucher müssen die entsprechenden Nachweise zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument vorlegen. Bei Getesteten muss ein negatives Zertifikat einer zugelassenen Teststelle vorgelegt werden. Ein Antigen-Schnelltest darf maximal 24 Stunden alt sein, ein PCR-Test maximal 48 Stunden. Ein Selbsttest reicht nicht aus.


In den städtischen Einrichtungen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder FFP2/KN95 Maske.

 

Standesamt

Es dürfen 10 Personen ins Trauzimmer (incl. Brautpaar und Fotograf). Kinder bis einschl. 13 Jahren werden nicht mitgerechnet.

Es müssen alle Teilnehmer geimpft, genesen oder getestet sein (3G-Regel). Es ist ein entsprechender Nachweis vorzulegen (Nachweise in Papierform sind im Original vorzulegen, alternativ digitaler Impfausweis oder Bestätigung/Negativtest) sowie zusätzlich ein amtlicher Lichtbildausweis.

Kinder im schulpflichtigen Alter gelten ab dem 10. Januar 2022 als getestet (ab 16 Jahre bitte Schülerausweis oder Bescheinigung der Schule vorlegen).

Kinder unter 6 Jahren benötigen keine Nachweise.

 

 

Testungen

Informationen über Corona-Tests finden Sie unter "Corona-Teststellen".

 

Corona-Schutzimpfung

Informationen zur Corona-Schutzimpfung finden Sie unter "Corona-Schutzimpfung".

 

Quarantäne

  • Wer als Kontaktperson, auch zu einem Omikron-Fall, in Quarantäne ist, nicht positiv getestet wurde und zudem geboostert ist oder dessen letzte Impfung oder Corona-Erkrankung weniger als drei Monate zurückliegt, darf die Quarantäne unmittelbar beenden, ohne dass erst ein weiterer Bescheid abgewartet werden muss.
  • Für den Nachweis des Negativtests zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne hat der Rhein-Kreis Neuss ein Online-Formular erstellt. Infizierte oder Kontaktpersonen aus dem Kreisgebiet laden das negative Testergebnis zur vorzeitigen Beendigung ihrer Quarantäne unter folgendem Link hoch: rkn.nrw/freitestung. Enge Kontaktpersonen im schulischen Umfeld und in Kitas, die an regelmäßigen Testungen teilnehmen, können die Quarantäne mit einem negativen Schnelltest an Tag 5 beenden und diesen hier hochladen: rkn.nrw/freitestung-schule.

Bund und Länder haben sich in ihrem Beschluss darauf verständigt, die Quarantäne- und Isolationsregeln wie folgt anzupassen:

  • Wer Kontakt zu einem Infizierten hatte und geboostert ist, muss künftig nicht mehr in Quarantäne. Dasselbe gilt für doppelt Geimpfte oder Genesene, deren letzte Impfung oder deren Erkrankung weniger als drei Monate zurückliegt.
  • Ansonsten gilt generell: Für infizierte Personen oder für Kontaktpersonen endet die Isolation bzw. Quarantäne nach zehn Tagen. Man kann sich aber bereits jeweils nach sieben Tagen per PCR- oder zertifiziertem Antigen-Schnelltest freitesten, wenn keine Symptome einer Erkrankung vorliegen.
  • Erleichterungen gibt es für Kinder und Jugendliche in Schulen und Kitas, die an einer regelmäßigen Testung teilnehmen. Diese können sich als Kontaktpersonen im Allgemeinen bereits nach fünf Tagen per PCR- oder Schnelltest freitesten.
  • Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Einrichtungen der Eingliederungshilfe arbeiten mit besonders vulnerablen Menschen zusammen. Infizierte können sich hier ebenfalls nach sieben Tagen freitesten, allerdings mit verpflichtendem PCR-Test. Außerdem müssen sie zuvor mindestens 48 Stunden keine Symptome gehabt haben. 

Aktueller Inzidenzwert und Infektionszahlen

Die Infektionszahlen für Meerbusch werden durch das Gesundheitsamt des Rhein-Kreis Neuss erhoben.
Auf der Internetseite des Rhein-Kreis Neuss werden die aktuellen Infektionszahlen aller Kreiskommunen, der aktuelle Inzidenzwert (also der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen), sowie die Entwicklung der Zahlen aufgeführt.
Die Übersicht über die Zahlen finden Sie hier.

 

Weitere Informationen, wichtige Internetseiten und Hotline-Nummern

Für wichtige Fragen zum Corona-Virus hat das Gesundheitsamt des Rhein-Kreises Neuss unter der Rufnummer 02181/601 7777 eine Hotline eingerichtet.


 
Zudem finden Sie viele weitere Informationen über folgende Internetseiten:
  • Die NRW-Landesregierung bietet unter www.land.nrw/corona ein Informationsportal an.
  • Auf der Internetseite des Rhein-Kreises Neuss finden Sie unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona Informationen zu Impfung und Testung, Entwicklung der Fallzahlen und Neuinfektionen im Kreisgebiet sowie der Stadt Meerbusch, sowie Antworten auf häufige Fragen rund um das Corona-Virus.
  • Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Meerbusch gibt es auf der Seite der Wirtschaftsförderung

Multilingual information about the Coronavirus

The State Government of North Rhine-Westphalia informs about current measures with regards to the coronavirus in several languages:

https://www.land.nrw/corona-multilingual

 

Regelungen für Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler

Schülerinnen und Schüler gelten weiterhin aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt (dies gilt nicht während der Schulferien!).
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen.