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Nachrichten aus dem Rathaus

Das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit macht die tägliche Arbeit der Stadtverwaltung transparent. Ganz gleich ob Bürgerversammlung, Straßenbaustelle oder Kabarett-Programm  – über den Presse- und Medienservice aus dem Rathaus erfahren Sie alles Wissenswerte.

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Meerbad aktuell wegen eines technischen Defekts geschlossen
Blick in das "Meerbad"

Aufgrund eines technischen Defekts ist das Meerbad aktuell geschlossen. Foto: Stadt Meerbusch

Das Meerbad auf der Friedenstraße in Büderich ist aktuell (Dienstag, 5. Juli), aufgrund eines technischen Defekts geschlossen. Sobald das Problem behoben ist, wird das Meerbad wieder geöffnet.  Wann dies sein wird, ist aktuell noch nicht absehbar. Wir informieren an dieser Stelle.

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Bunt wie nie: Rathausgartenfest, Radwandertag und „Autofreie Dorfstraße“ lockt viele Besucher nach Büderich (mit Video)
Die Folkloregruppen aus der Partnerstadt Fouesnant begeisterten mit ihren Trachten, den Tänzen und der Musik.

Die Folkloregruppen aus der Partnerstadt Fouesnant begeisterten mit ihren Trachten, den Tänzen und der Musik. Foto: Stadt Meerbusch

Strahlender Sonnenschein und ein buntes Programm lockten am Sonntag, 3. Juli, zahlreiche Besucher in den Garten des Büdericher Rathauses - und für die wurde einiges geboten: Die Bands „Walking Hats“ und „Sugarpops“, der Zauberer Peter Vohralik, die Straßenkünstler Frieda, Vera und Fred, die Folklore-Gruppen "Bagad Bro Foen" und „Pintiged Foen“ aus der Partnerstadt Fouesnant, die Fußballer des FC Büderich mit Torwand, die Kita „Fronhof“ mit Schminkstand und „Tastgarten“, die Feuerwehr Büderich und die Polizei Meerbusch. Mit dem deutlich aufgestockten Rahmenprogramm für die ganze Familie wurde rund um das Bürgermeisteramt an der Dorfstraße in Büderich das Rathausgartenfest 2022 gefeiert.

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"Kein Baustopp in Osterath - Bahnunterführung jetzt!" - Demo am 6. Juli, 18 Uhr, an der Ladestraße
Der Verein Pro Osterath hat für Mittwoch, 6. Juli, 18 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger zur Demo an die Ladestraße eingeladen. Tenor: An der Bahnunterführung muss weitergearbeitet werden - schnellstmöglich. Grafik: Stadt Meerbusch

Der Verein Pro Osterath hat für Mittwoch, 6. Juli, 18 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger zur Demo an die Ladestraße eingeladen. Tenor: An der Bahnunterführung muss weitergearbeitet werden - schnellstmöglich. Grafik: Stadt Meerbusch

Unter dem Motto „Kein Baustopp in Osterath – Bahnunterführung jetzt!“ hat der Verein „Pro Osterath“ für Mittwoch, 6. Juli 2022, 18 Uhr, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Demonstration gegen die neuerliche Unterbrechung der Bauarbeiten eingeladen. Treffpunkt ist der freie Platz an der Ladestraße zwischen Silo und Fahrradboxen. Am vergangenen Freitag hatte die Deutsche Bahn zum Entsetzen der Meerbuscher angekündigt, dass die Bauarbeiten definitiv erst „im Zeitraum 2025 bis 2027“ fortgesetzt werden könnten. Wegen der Vielzahl anderer Baustellen im Streckennetz sei vorher keine so genannte „Sperrpause“ möglich. Die Stadt Meerbusch unterstützt die Demonstration, Bürgermeister Christian Bommers wird vor Ort sprechen.

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Sturmschäden halten Feuerwehr und Stadtbauhof in Atem

Schwerstarbeit für die Feuerwehr: Etliche Autos wurden durch umstürzende Bäume schwer beschädigt. Foto: Feuerwehr Meerbusch

Das starke Sommergewitter, das am Donnerstagabend über Meerbusch hinweggezogen ist, hat bis in die Nacht hinein für 75 Einsätze der Meerbuscher Feuerwehr gesorgt. Am Freitagmorgen wurde die gesamte Mannschaft des Stadtbauhofs zur Beseitigung weiterer Schäden zusammengezogen. „In Abstimmung mit der Feuerwehr haben wir entschieden, wo wir noch tätig werden müssen“, so der zuständige Fachbereichsleiter für die städtischen Grünflächen, Friedhöfe und den Bauhof, Michael Betsch. „Leider sind auch alte, bis dato völlig gesunde Bäume der Sturmgewalt zum Opfer gefallen.“

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Entsetzen über erneute Bauverzögerung an der Bahnunterführung Osterath: „Absolute Ungeheuerlichkeit!"
So soll die Bahnunterführung mit Kreisverkehr in Osterath einmal aussehen - wann es so weit sein wird, ist ungewiss. Jetzt hat die Bahn erneut einen Baustillstand angekündigt. Grafik: DB Netz AG

So soll die Bahnunterführung mit Kreisverkehr in Osterath einmal aussehen - wann es so weit sein wird, bleibt ungewiss. Jetzt hat die Bahn erneut einen Baustillstand angekündigt. Grafik: DB Netz AG

Zutiefst verärgert hat Bürgermeister Christian Bommers die Mitteilung der Deutschen Bahn (DB) zur Kenntnis genommen, dass die Bauarbeiten an der Bahnunterführung in Meerbusch-Osterath „nach dem jetzigen Sachstand frühestens im Zeitraum 2025 bis 2027 erfolgen“ können. Mit der niederschmetternden Nachricht ging eine offizielle Entschuldigung der Bahn im Rathaus ein. „Das ist eine absolute Ungeheuerlichkeit und ein Schlag ins Gesicht aller, die seit Jahren ihre ganze Arbeitskraft in dieses Projekt investieren“, so Bommers.

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Stadt und Rheinfährbetreiber wollen enger zusammenarbeiten
(von links) Fährmann Hajo Schäfer, sein Vater Hans und Bürgermeister Christian Bommers beim Gedankenaustausch an Bord der Michaela II. Foto: Stadt Meerbusch

(von links) Fährmann Hajo Schäfer, sein Vater Hans und Bürgermeister Christian Bommers beim Gedankenaustausch an Bord der Michaela II. Foto: Stadt Meerbusch

Die Stadt Meerbusch und die Betreiber der Rheinfähre Langst-Kierst-Kaiserswerth, Hans und Hajo Schäfer, wollen künftig enger zusammenarbeiten und der Fähre als Meerbuscher Besonderheit und als interessante Verkehrsalternative wieder mehr Geltung verschaffen. Das ist das Ergebnis eines ersten Treffens von Bürgermeister Christian Bommers und Wirtschaftsförderer Stephan Benninghoven mit den Fährleuten. Dabei geht es – das war Konsens der Runde – nicht um finanzielle Unterstützung durch die Stadt, sondern eher um mehr Wertschätzung und Werbung für die Fähre als historische, über 900 Jahre alte Wasserverbindung.

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Wegen Corona-Risiken: Jetzt wieder Maskenpflicht im Standesamt
Bei Eheschließungen kann es im Trauzimmer des Standesamtes schnell eng werden. Deshalb wurde jetzt sicherheitshalber wieder die Maskenpflicht eingeführt. Foto: Stadt Meerbusch

Bei Eheschließungen kann es im Trauzimmer des Standesamtes schnell eng werden. Deshalb wurde jetzt sicherheitshalber wieder die Maskenpflicht eingeführt. Foto: Stadt Meerbusch

Im Standesamt am Alten Kirchweg gilt für Besucher und Hochzeitsgesellschaften jetzt wieder die Maskenpflicht. Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen geht die Stadtverwaltung auf Nummer sicher. "Wir müssen unsere Gäste ebenso schützen wie unsere Mitarbeitenden. Deshalb bitten wir um Verständnis", so die verantwortliche Bereichsleiterin Bettina Scholten. Auch im Team des Standesamtes hat es jüngst wieder einen coronabedingten Ausfall gegeben. Weitere Erkrankungen könnten den Betrieb des Hauses gefährden. Das wäre angesichts der zahlreichen bereits gebuchten Trautermine fatal.

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Tolle Bilanz des Stadtradelns: Knapp 1.000 Teilnehmer legten rund 160.000 Kilometer zurück
Zum Auftakt des "Stadtradelns" gab es in diesem Jahr auch wieder die Meerbuscher Radnacht.

Zum Auftakt des "Stadtradelns" gab es in diesem Jahr auch wieder die Meerbuscher Radnacht. Foto: Stadt Meerbusch

Mit einem beeindruckenden Ergebnis ist das Meerbuscher Stadtradeln 2022 zu Ende gegangen. 981 Meerbuscherinnen und Meerbuscher - so viele wie noch nie - ließen zwischen dem 6. und 26. Mai - wann immer möglich - ihr Auto stehen und absolvierten stattdessen insgesamt 159.327 Kilometer mit dem Fahrrad.

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„In Vielfalt geeint“: Diesjähriger Kunstwettbewerb „MEERkunst“ gestartet
Unter dem Motto "In Vielfalt geeint" können bis zum 22. August Entwürfe für den diesjährigen Wettbewerb "MEERkunst" eingereicht werden.

Unter dem Motto "In Vielfalt geeint" können bis zum 22. August Entwürfe für den diesjährigen Wettbewerb "MEERkunst" eingereicht werden. Symbolfoto: iStock

Die Meerbuscher Kulturverwaltung hat den diesjährigen Kunstwettbewerb „MEERkunst“ gestartet. Bis zum 22. August können Künstlerinnen und Künstler aus dem Stadtgebiet ihre Arbeiten zum Thema „In Vielfalt geeint“ in zwei Kategorien einreichen. Der Kunstwettbewerb, der mittlerweile zum dritten Mal stattfindet, ist aufgeteilt in die Sparten „CityLights“ und „Bildhauerei“. 

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Duo der städtischen Musikschule beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ erfolgreich
Die beiden Städtischen Musikschüler Shiyan Gu und Anton Rütten waren beim diesjährigen Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“ erfolgreich.

Die beiden Städtischen Musikschüler Shiyan Gu und Anton Rütten waren beim diesjährigen Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“ erfolgreich. Foto: Stadt Meerbusch

Nachdem sie bereits beim diesjährigen Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ erfolgreich waren, ging es nun für Shiyan Gu und Anton Rütten zum Bundeswettbewerb nach Oldenburg. Die beiden Schüler der Städtischen Musikschule traten als Duo in der Altersgruppe 3 (13-14jährige) in der Wertung „Klavier und ein Blechblasinstrument“ an. Shiyan Gu (Klavier) und Anton Rütten (Trompete) konnten sich mit 22 Punkten einen 2. Preis sichern.

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Gorgs, Michael
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Burkhardt, David
Tel.: 02132 916 414
E-Mail: david.burkhardt@meerbusch.de

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