MEERKLANG
Vom 26. bis 29. Juni 2025 wird Meerbusch erneut zur Bühne für Musik unterschiedlichster Stilrichtungen. Das Musikfestival MeerKlang lädt an vier Tagen zu einem vielfältigen Programm ein – von Klassik über Jazz und Rock bis hin zu Chormusik.
Auf dem Instagram-Kanal der Kulturverwaltung können Sie sich über eventuelle Programmänderungen informieren: https://www.instagram.com/meerbusch_kultur/
Programmüberblick
Donnerstag, 26. Juni, 19 Uhr, Klavierabend in der Teloy-Mühle, Lank-Latum
Programm:
Claude Debussy: Arabesque Nr. 1
Mel Bonis: Gai printemps aus 5 pièces pour piano, op. 11
Fryderyk Chopin: Valse cis-moll Nr. 2, op. 64
Joe Dassin: Les Champs-Élysées
Mikio Jeide, Klavier
Fryderyk Chopin: Nocturne in cis-moll op. posthum
Fryderyk Chopin: Scherzo Nr. 2 op. 31
Fryderyk Chopin: Nocturne in Des-Dur op. 27 Nr. 1
Louis Moreau Gottschalk: Souvenirs d'Andalusie op. 22
Kadir Akar, Klavier
Lebenslauf Mikio Jeide:
Mikio Jeide (18) bekam 11 Jahre Klavierunterricht bei Mariya Graf in der Städtischen Musikschule Meerbusch. Er hat mehrfach erfolgreich am Wettbewerb Jugend Musiziert teilgenommen - 2020 mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb NRW in der Solowertung Klavier. 2024 erhielt er beim Wettbewerb Kölner Klavierzimmer den Sonderpreis für die beste Interpretation eines Klavierwerks der Filmmusik. 2025 ist er Preisträger der Trude-Fischer-Stiftung.
Lebenslauf Kadir Akar:
Der Pianist Kadir Akar ist 1977 in Neuss geboren. Im Alter von 6 Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Von 2001 bis 2003 studierte er bei Prof. Herbert Drechsel und anschließend von 2003 bis 2007 bei Prof. Thomas Leander. Sein Studium setzte er im Fach Kammermusik bis 2009 fort. Meisterkurse u.a. bei Prof. Peter Feuchtwanger (London) und Prof. Vladimir Viardo runden seine Ausbildung ab.
Im Jahre 2003 spielte er beim Internationalen Musikfestival Saluzzo in Italien mit, 2004 und 2005 dann beim Musikfestival in Portugal. 2006 spielte Kadir Akar im Mozartjahr zusammen mit dem Oboisten Selcuk Akyol Ausschnitte aus Mozarts Requiem
für den Sender WDR 4 ein. Von 2007 bis 2015 spielte Kadir Akar mehrere Solo- und Kammermusikkonzerte in Deutschland, Albanien, Österreich und der Türkei.
Im Rahmen des Schumannjahres 2010 führte er Kammermusik und Solowerke von R. Schumann in der Tonhalle in Düsseldorf auf. Außerdem im gleichen Jahr nahm er an den Ruhrfestspielen teil. 2011 ebenfalls bei den Ruhrfestspielen Uraufführung des ihm gewidmeten Werkes Hummelflug des Brasilanischen Komponisten Wagner Prado. Enge Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Cornelia Schönwald. Neben dem Klavierspiel widmet er sich auch stark dem Komponieren.
2017 veröffentliche Kadir Akar ein Buch mit Fingerübungen für Profis und fortgeschrittene Klavierschüler, das in der renommierten Zeitschrift "Piano News" besprochen wurde.
Freitag, 27. Juni, 19 Uhr, Gemischtes Konzert, Forum Wasserturm, Lank-Latum
Posaunenchor Lank
Der Posaunenchor Lank ist eine Ausnahmeerscheinung der Meerbuscher Musikszene. In dem 1975 gegründeten Ensemble mischen sich Trompete, Flügelhorn, Tenorhorn, Euphonium, Posaune und Tuba zu einer wunderbaren Fülle, die die Zielsetzung der Laienmusiker widerspiegelt – die Lieder und Choräle ihrer Kirche klingen zu lassen. Und damit nicht genug: Das Repertoire des engagierten Instrumentalchores reicht von Alten Klängen bis zu Neuer Musik, von der Folklore bis zum Swing und findet daher allenthalben offene Ohren.
https://www.evangelisch-lank.de/angebote#posaunenchor
Jam Voices
Bereits im Jahr 2000 entstanden die Jam Voices aus einem Gospelchor des Städtischen Meerbusch Gymnasiums. Nach der Pensionierung des Chorleiters beschlossen einige Mitglieder, sich privat unter neuem Namen zusammenzutun und das gemeinsame Singen eigenständig fortzuführen. Eine Besonderheit besteht seit dieser Zeit darin, dass es keine Chorleitung gibt, sondern die Mitglieder sich die verschiedenen Aufgaben teilen und sich sozusagen „demokratisch“ organisieren.
Durch die Gagen der ersten Auftritte konnte im Jahr 2002 eine eigene Anlage angeschafft werden. Im Jahr 2005 folgte das erste selbstorganisierte Konzert mit Pop- und Gospelmusik noch in der Aula der Schule. 2011 organisierte die Gruppe unter dem Motto „Musical meets Film“ ein Benefizkonzert für das Strümper Blindenheim. Zu den weiteren Höhepunkten gehörte auch die Reihe der jährlichen Gospelkonzerte mit meist afroamerikanischen professionellen Solosänger/innen, die der CVJM Meerbusch e.V. in der evangelischen Versöhnungskirche Strümp bis einschließlich 2014 organisierte.
Neben Hochzeiten, Geburtstagen und sonstigen privaten oder öffentlichen Festen, für die der Chor gebucht wird, singen die „jam voices“ auch traditionell jedes Jahr auf dem Strümper Weihnachtsmarkt ein zur Jahreszeit passendes Programm.
Programm:
Wannabee
Man I feel like a woman
You're the voice
PUR Medley
Oh happy day
I can go to God in prayer
Walking on sunshine
Ohne Dich (Münchner Freiheit)
Schöner fremder Mann
Werner Kiefabers JACARANDA
Klangbilder zwischen Latin, Jazz und Klassik
Jacaranda – ein musikalisches Erlebnis, das die Grenzen zwischen Latin, Jazz und Klassik auf faszinierende Weise verschwimmen lässt. Das Quartett um den Gitarristen Werner Kiefaber entführt sein Publikum auf eine Reise voller Emotionen, Überraschungen und magischer Klangbilder.
Die Musik von Jacaranda ist handgemacht, ehrlich und emotional – eine Crossover-Performance, die schwer in Kategorien zu fassen ist. Ob zarte Melodien oder kraftvolle Rhythmen, das Quartett schafft es, das Publikum in seinen Bann zu ziehen und eine Atmosphäre voller Geheimnisse und Überraschungen zu kreieren.
Mit zwei akustischen Gitarren, einem warmen Bass und feinfühliger Percussion entsteht eine dynamische Klangwelt aus überwiegend eigenen Kompositionen.
Besetzung:
Werner Kiefaber, Gitarre
Martin Gießmann, Gitarre
Thomas Schlink, Bass
Ramon Keck, Percussion
Samstag, 28. Juni, ab 12 Uhr, Offene Bühne, Bühne vor St. Nikolaus, Osterath
12:00 Uhr: Begrüßung durch Bürgermeister Christian Bommers
mit Vertretern der evangelischen Kirchengemeinden
12:10 Uhr: Singspiel „Die Bremer Stadtmusikanten“
Früherziehungskinder der Städtischen Musikschule Meerbusch
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13:00 Uhr: Kinderchöre der ev. Kirchen Lank & Strümp
- Sing mit mir ein Halleluja (Thomas Eger)
- Januar, Februar, März, April (Rolf Zuckowski)
- Ich lieb den Frühling (volkstümlich)
- Eine kleine Welle (Uli Führe)
- Das Lied über mich (Volker Rosin)
- Eine Insel mit zwei Bergen (Hermann Amann/Manfred Jenning)
- Kater Jan (James Krüss/Franz Moser)
- Der Leo, der Leo (Sonja Giesow/Günther Strohbach/Heinz Lemmermann)
- Wir sind die wohlbekannten Bremer Stadtmusikanten (Susanne Brandt-Köhn/Carl Friedrich Zelter)
- Dino-Lied (Christiane Dusza)
Die Kinderchöre sind ein wichtiger Baustein der musikalischen Gemeindearbeit.
Sie haben ein Repertoire von geistlichen bis hin zu weltlichen Spiel- und Spaßliedern.
Die Altersspanne liegt zwischen 4 und 9 Jahren.
Die Kinderchöre bereichern mit ihrem fröhlichen Gesang die Gottesdienste und treten bei den verschiedensten Gemeindeveranstaltungen auf.
Ein besonderer Höhepunkt ist die alljährliche Ausgestaltung des Familiengottesdienstes am Heiligabend mit einem Weihnachtsmusical in der Kreuzkirche Lank.
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13:30 Uhr: Musikschulband „Wall of Rock“
- Ina Mostert - Gesang
- Tom Dörner - Gitarre, Schlagzeug
- Frederik Fink - Bass, Gesang
- Haoyang Li - Gitarre, Gesang
- Carl Diedrichson - Schlagzeug
- Ramon Keck - Gesang
Die Band „Wall of Rock“ spielt Hits des Alternative Rock der 90er und 00er Jahre. Wechselnde Bestzungen in Gitarre, Schlagzeug und Gesang bringen Stücke von u.a. Radiohead, Blur und Greenday auf erfrischende Weise zu Gehör.
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14:10 Uhr: Filofax Jazzband
- Sitting on the dock of the bay - Otis Redding
- You are the sunshine of my life - Stevie Wonder
- Fly me to the moon - Bart Hovert
- Creep - Radiohead
- New York State Of Mind - Billy Joel
- What a difference a day made - Maria Grever
- Killing me softly - N. Gimbel/Ch. Fox/Roberta Fleck
- Sunny - Bobby Hebb
- Valerie - Amy Winehouse
Das Jazz-Sextett Filofax hat sich ein breites und treues Fanpublikum im Raum Meerbusch und Umgebung erspielt. Ob auf Stadtfesten, in Biergärten, Restaurants oder bei privaten Feierlichkeiten überzeugt die charmante Live-Band seit fast 20 Jahren mit einem genreübergreifenden Programm.
Die Leidenschaft für Jazz-Standards, wie „All Of Me“, „Days Of Wine And Roses“ oder „Misty“ bildet den Schwerpunkt des mitreißenden Programms. Die Band entführt das Publikum in die Welt von Jazzlegenden wie Frank Sinatra oder Ella Fitzgerald.
Aber auch Pop-Balladen wie „Killing me softly“, Stücke von Billy Joel, Stevie Wonder und Amy Winehouse, sowie jazzig umgesetzte Stücke von Radiohead stehen auf der durchaus wandelbaren Set-Liste.
Gesang: Petra Birgels-Peters, Simone Keusen
Saxofon: Wieland Bradel
Piano: Jörg Zimmer
Schlagzeug: Wolfgang Förster
Kontrabass: Uta Steimer
https://www.filorfax-jazzband.de/
https://www.instagram.com/filofaxjazzband/
14:45 Uhr: Kantorei der ev. Kirche Lank & Chor 94 Lank
- Geh aus mein Herz (Paul Gerhardt)
- Nun steht in Laub und Blüte (Detlev Block/Johann Steurlein)
- God be in my head (Toni Ullrich)
- All things bright and beautiful (John Rutter)
- Der Herr ist mein Hirte (Toni Ulrich)
- Lass dich anstecken zum Jubel (Peter Reulein/Eugen Eckert)
- Look at the world (John Rutter)
- Sommarpsalm (Waldemar Åhlén Engelbrekts/Carl David af Wirsén/Josef Newerkla)
- Dich will ich loben allezeit (Peter Reulein/Eugen Eckert)
- Let there be peace on earth (Jill Jackson/Sy Miller)
- Verleih uns Frieden (Matthias Nagel)
Die Kantorei der Ev. Kirchengemeinde Lank wurde 1976 gründet.
Sie ist ein gemischter Chor mit zur Zeit 30 Mitgliedern.
1985 erklangen zum ersten Mal das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach und die Johannespassion von H. Schütz.
In den folgenden Jahren kamen viele weitere große Chorwerke hinzu, z.B. Requiem in d von W.A. Mozart, Messe in C von L.v. Beethoven, Oratorio de Noel von C. Saint-Saëns, Messe in d von A. Dvorak, Requiem von J. Brahms, Elias von F. Mendelssohn-Bartholdy u.v.m.
Aber auch der neueren und zeitgenössischen Chormusik steht der Chor offen gegenüber. So konnten z.B. "Jesus und Nikodemus" von E. Pepping, die "Ballade von Zweifel und Zuversicht" von Henning Frederichs und Chorwerke von Petr Eben aufgeführt werden.
Ein weiterer, sehr wichtiger Bestandteil der Chorarbeit, ist die musikalische Gottesdienstmitgestaltung.
Im Laufe der Jahre wurde dazu auch neues geistliches Liedgut in das Repertoire aufgenommen.
Der Chor 94 hat seinen Namen auf Grund des Gründungsjahres und z.Zt. 30 Mitglieder in gemischter stimmlicher Besetzung.
Er hat ein bunt gemischtes Repertoire von der klassischen Chormusik bis zum Film- und Musical-Melodien.
Dabei gab es zahlreiche Konzerte mit Band- und Bläserbegleitung.
Viele große Chorwerke (Brahms, Requiem - Mendelssohn, Elias, - Mozart, Requiem u.a.) wurden zusammen mit der Kantorei aufgeführt.
Auch in manchen Gottesdiensten singen beide Chöre gemeinsam.
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15:30 Uhr: Bläserensembles der Städtischen Musikschule
- Bredl, W. Fritz: 3 Alphornrufe aus dem Allgäu
Naomi Heeren - Alphorn, Stephanie Spee - Alphorn - Paul Leenhouts (1957*): Tango für Elise
Jonathan Heeren - Sopranblockflöte, Annette Bock - Altblockflöte,
Kewei Liu - Tenorblockflöte, Dorian Hops - Bassblockflöte - Camillo Wanausek: 10 Miniaturen für 4 Flöten
Intrada, Nocturno, Böhmische Polka, Tarantella
Ehsan Haykal - Querflöte, Jan Hatscher - Querflöte
Lena Rumohr - Querflöte, Lucia Schwark - Querflöte - Wolfgang A. Mozart, Bear. Hans D. Hotz: Alla Turca
Lisa Harden - Querflöte, Kenji Marty - Klarinette - W. A. Mozart (1756-1791): Divertimento C-Dur (Allegro)
Carina Blick - Klarinette, Kenji Marty - Klarinette, Tobias Steinbrinck - Klarinette - Antonio Vivaldi (1678-1741): Triosonate
Allegro ma Cantabile, Largo, Allegro non molto
Annette Bock - Blockflöte, Ulrich Ehret - Oboe, Kerstin Raulfs-Bollhöfer - Fagott - Nick Breeze: Baker Street Blues
Benjamin Heeren - Posaune, Charlotte Stumpf - Waldhorn - Ramsey Lewis, Arr. Jerome Naulais: Wade in the water
W. C. Hardy, Arr. Jarrey Nowak: St. Louis Blues
Fabian Hessler - Altsaxophon, Max Lessacher - Altsaxophon, Mia Wittler - Altsaxophon,
Samuel Kretzschmar - Tenorsaxophon, Xuanpu Liu - Tenorsaxophon,
Lennart Rietdorf - Tenorsaxophon, Martin Hilner - Baritonsaxophon - Wilhelm Klingenbrunner (1782-1850): Duo op. 20 Nr. 1, 1. Satz Moderato
Chalotte Böttcher - Sopranblockflöte, Hanna Gerhardt - Sopranblockflöte - Coldplay, Arr. Brandon Ridenour: Viva La Vida
Anton Rütten - Trompete, Peter Koch - Trompete, Fabienne Moors - Waldhorn,
Nils Bührmann - Euphonium, Valeria Rütten - Tuba - Henry Mancini, Arr. Johnnie Vinson: Baby Elephant Walk
Alle Bläser, Naomi Heeren - Leitung
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16:30 Uhr: Musikschulband „Lego City on the Cover“
Alternative Rock mit Jonas Engel, Gitarre, Tom Lehmann, Bass,und Jan Gotzen, Schlagzeug
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17:30 Uhr: Hip-Hop: Der Wolf
- Der Wolf - Gibt's Doch Gar Nicht
- Der Wolf - Oh Shit, Frau Schmidt
- Der Wolf - Erstmal Cool Bleiben
- Der Wolf - Sei Dein Eigener Held
- Der Wolf - Frau Aus Seide
- Der Wolf - Vorsicht am Borsig
- Der Wolf - Was Soll Ich Sagen
Der Wolf (bürgerlich: Jens Albert / Dortmund) ist den meisten Menschen wahrscheinlich bekannt als Rapper, durch Songs wie z.B.: „Gibt’s doch gar nicht“, „Oh Shit – Fr. Schmidt“ oder auch „Frau aus Seide“. Er blickt auf eine Diskographie von Insgesamt 4 Studioalben zurück und ist seid seinem Karrierebeginn kontinuierlich als Solokünstler und mit verschiedenen Projekten durchgehend als Rapper und DJ auf deutschen Bühnen und in Clubs live zu sehen. Der Stil lässt sich am treffensten zusammenfassen als positiver, funky, Autotune-freier Sample Hip Hop.
https://open.spotify.com/intl-de/artist/5QXJRq0xuQ4dNhwVoupc5Q?si=XgoXWOm2RHS4OX9LXVTZOg
https://www.youtube.com/channel/UCZgLBp7OYa5llXyHrn6ejzw
18:00 Uhr: Murasaki Waves
- Remember Summer Days - Anri
- Bay City - Junko Yagami
- Fly By Day - Anri
- I Wanna Be With You - Yurie Kokubu
- Summer Blue - Bread and Butter
- Plastic Love - Mariya Takeuchi
- Dress Down - Kaoru Akimoto
- The Cruel Angel's Thesis - Yōko Takahashi
- Last Summer Whisper - Anri
- Sparkle - Tatsuro Yamashita
- Flyday Chinatown - Yasuha
- Stay With Me (Mayonaka no Door) - Miki Matsubara
- Can't Stop The Loneliness - Anri
Bei MURASAKI WAVES kommen City Pop Lover und Japan Fans voll auf ihre Kosten! Die Düsseldorfer Band präsentiert ein Best Of der beliebtesten japanischen Jazz-Pop Songs der Ära. Stellt euch ein auf nostalgische Synths, fette Bläser und eine energiegeladene Show!
Das Genre City Pop ist ein einzigartiges Phänomen, geboren aus dem globalen Export des US amerikanischen Funks in der Zeit des japanischen Wirtschaftswunders. Es ist geprägt von Experimentierfreudigkeit mit Synthesizern und Harmonien sowie dem Wunsch, die Pop-Musik mit dem kosmopolitischen Flair der wachsenden Skyline Tokios auszustatten. Durch das Genre zieht sich das Motiv von Liebe in der Großstadt und vergangenen Sommertagen, musikalisch hinterlegt mit einem oftmals maximalistischen Ansatz. Dem versucht MURASAKI WAVES durch seine große Bandbesetzung mit besonderer Authentizität gerecht zu werden.
Samstag, 28. Juni, 15 Uhr, Violine & Klavier, Seniorenresidenz am Latumer See, Lank-Latum
Programm
Antonín Dvořák: Humoreske
Johann Strauß: "Brüderlein und Schwesterlein" aus der Operette "Die Fledermaus", arr. M. Janoski
Franz Lehár: Vilja-Lied aus der Operette "Die lustige Witwe", arr. M. Janoski
Franz Lehár: "Lippen schweigen" aus der Operette "Die lustige Witwe", arr. M. Janoski
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5
Sebastián de Yradier, La Paloma, bearbeitet von E. Kaschubec
Carlos Gardel, Por una cabeza, arr. M. Janoski
Edward Elgar, Salut d'amour op.12
Theo Mackeben, Nur nicht aus Liebe weinen, arr. W. Franz
Tatjana Janoska-Faber, Violine
Helene Ross, Klavier
Samstag, 28. Juni, ab 19:30 Uhr, Stage One, Pauls Savanne, Osterath
Programm
19:30 Uhr: Solo von Lukas Manderla, Singer/Songwriter
20:15 Uhr: The Chuck Norris Memorial
aktueller Jazz/Funk
Florian Fischer (Gitarre)
Wiljo Pfeiffer (Kontrabass)
Tim Pahlke (Schlagzeug)
Simon Jandt (Saxophon)
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21:00 Uhr: Red Fire
Dani California - Red Hot Chili Peppers
Everlong - Foo Fighters
Lost - Linkin Park
Come as you are - Nirvana
All the Small things - Blink-182
Holiday - Green Day
21 Guns - Green day
Beggin - Måneskin
Fairytale gone bad - Sunrise avenue
It’s my life - Bon Jovi
Narcotic - Liquido
Stadt met K - Kasalla
und 1-2 eigene Songs
“Hi, wir sind Ole, Jan, Lucas und Julian und zusammen sind wir seit mittlerweile 10 Jahren die Band Red Fire. Wir haben damals in der Grundschule angefangen als Start up Band der Musikschule Krefeld und proben bis heute immer noch dort. Wir spiele alles Mögliche was in Richtung Punk Rock und alternative Rock geht und versuchen uns seit kurzem auch selber am Songs schreiben.”
22:00 Uhr: „Meerbuscher Open Mic Vol. II“
Am 28. Juni 2025 lädt die Open Stage im "Pauls Savanne" alle Musikliebhaberinnen und -liebhaber ein, unbekannte Talente auf einer offenen Bühne zu entdecken. Unbekannte Musikerinnen und Musiker präsentieren hier ihre Perlen der Musiklandschaft und sorgen für einen abwechslungsreichen Abend. Der Eintritt ist frei! Diese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Musikfestivals "MeerKlang" und bietet eine tolle Gelegenheit, neue Klänge zu erleben und die lokale Musikszene zu unterstützen.
Samstag, 28. Juni, 19:30 Uhr, Summertime, Forum Wasserturm, Lank-Latum
Summertime für die Ohren
Am 28. Juni 2025 wird Meerbusch musikalisch:
Der Jazz- und Popchor Meerbusch lädt ein zu einem Abend voller Groove, Gefühl und gemeinsamer Stimmen. Hierfür konnten wir den renommierten Kölner Chor DIE ERBEN gewinnen. Zwischen A-cappella-Gänsehaut, Pop-Energie und jazzigen Sounds feiern wir den Sommer, die Musik – und das Miteinander.
Einfach kommen, zuhören, genießen – wir singen für euch.
Jazz- und Popchor Meerbusch
Der Jazz- und Popchor Meerbusch steht für musikalische Klangvielfalt und anspruchsvolle Arrangements. Unser Repertoire reicht von gefühlvollen Balladen, über A-cappella-Arrangements aus dem Jazz und Swing bis hin zu modernen, teils groovigen Popsongs – immer mit einem besonderen Augenmerk auf klangliche Details und musikalischen Ausdruck.
DIE ERBEN
Singen – grenzenlos und vielseitig, a cappella oder mit Band, mit ganz viel Spaß, Herzblut und einer Portion Selbstironie: Das sind DIE ERBEN – rund 60 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 20 und 50 Jahren unter der Leitung von Eike Leipprand.
Mit anspruchsvollen Chorarrangements aus Pop, Jazz und Rock, Werken der klassischen Literatur und natürlich auch Kölsche Tön, gestalten wir regelmäßig abwechslungsreiche Programme.
Besonders gern teilen wir unsere Bühne auch mit anderen Chören und musikalischen Akteuren, denn wir sind überzeugt: Musik verbindet – und gemeinsam klingt’s noch schöner.
Samstag, 28. Juni, 20 Uhr, Gesang & Orgel, St. Nikolaus, Osterath
Programm
Inga Schäfer, Sopran
Ute Gremmel-Geuchen, Orgel
Da pacem
| Samuel Scheidt 1587-1654 | „Verleih uns Frieden gnädiglich“ (aus dem Görlitzer Tabulaturbuch, 1650) |
| Hieronymus Praetorius 1560-1629 | „Verleih uns Frieden gnädiglich“ (aus Melodeyen Gesangbuch, 1604) |
| Jan Pieterszoon Sweelinck 1562-1621 | Choralversetten Da pacem Domine |
| Norbert Laufer *1960 | Choralvorspiel für Orgel „Gehet hin“ |
| Evangelisches Gesangbuch | Lied Nr. 668 „Gehet hin an alle Enden“ (4 Verse) |
| Norbert Laufer | „Es gibt noch Wunder, liebes Herz“ (Christian Morgenstern) für Sopran und Orgel (2013) |
| Martin Luther 1483-1546 | „Verleih uns Frieden gnädiglich“ (nach der Antiphon „Da pacem“, 9. Jhdt.) |
| Thomas Blomenkamp *1955 | „Da pacem“ - Metamorphosen des Lutherliedes “Verleih uns Frieden gnädiglich” für Orgel (2017) |
| Johann Sebastian Bach 1685-1750 | „Die güldne Sonne voll Freud und Wonne“ (aus dem Schemellischen Gesangbuch, 1733) |
| Thomas Blomenkamp | Der Sonnengesang des Franziskus von Assisi für Sopran und Orgel (2012) |
Inga Schäfer ist seit Beginn der Spielzeit 2017/18 Ensemblemitglied am Theater Freiburg. Dort debütierte sie u.a. als Mélisande (Pelléas und Mélisande), Donna Elvira (Don Giovanni), Miss Jessel (Turn of the screw), Dido (Dido und Aeneas), Fuchs (Das schlaue Füchslein), Licida (L’Olimpiade), Hänsel (Hänsel und Gretel), Fremde Fürstin (Rusalka) sowie in den Titelpartien der UA Escape (Wang / Cheng) und der europäischen Erstaufführung von Marnie (Muhly), The Handmaids Tale (Rouders).
Gesangsunterricht erhielt sie bei Dorothee Wohlgemuth und im Studium bei Prof. R.Robins. Sie studierte zunächst Lehramt Musik mit Hauptfach Viola (1. Staatsexamen), dann Gesangspädagogik (Diplom) und Gesang (B.Mus./M.Mus/Opernelitestudio Theater Lübeck). 2016/17 war sie Mitglied des SWR-Vokalensembles und vertiefte ihr Interesse an der Neuen Musik anschließend durch ein Masterstudium bei Prof. Angelika Luz. Überdies ist sie begeisterte Kammermusikerin und engagiert sich in der Alten Musik. Seit 2021 sang sie u.a. mit der Lauttencompagney Berlin die Titelpartien Dido, Fetonte und Ariodante (Händelfestspiele Halle digital). Sie wurde u.a. mit dem Folkwangpreis für Darstellung, dem Förderpreis des Anneliese Rothenberg Wettbewerbs und dem Preis für Neue Musik beim Bundeswettbewerb Berlin ausgezeichnet.
In dieser Spielzeit ist sie unter anderem als Lisa (Pique Dame) und Jenufa zu hören.
Die Cembalistin und Organistin Ute Gremmel-Geuchen konzertiert seit vielen Jahren mit einem umfangreichen, vielseitigem Repertoire, das von frühester Musik über Werke des Barock und der Romantik bis hin zu zeitgenössischen Werken reicht. Ihre Konzerte führten sie an bedeutende historische Orgeln in ganz Europa. So gastierte sie unter anderem in der berühmten Sint Bavo-Kirche in Haarlem, in der Nieuwe Kerk in Amsterdam, in der Domkirke zu Roskilde, in der Deutschen Kirche in Stockholm, in San Alessandro in Mailand, in der Kathedrale zu Brüssel und in
der Kathedrale zu Straßburg.
Bei zahlreichen Rundfunk- und CD-Aufnahmen ist sie als Solistin zu hören. 2012 war sie an einer Gesamtaufnahme des Bachschen Orgelwerkes im Elsaß für das Label Aeolus mit fünf von insgesamt 19 CDs beteiligt. Diese Aufnahme wurde mit dem bedeutenden Schallplattenpreis ECHO KLASSIK ausgezeichnet.
Seit 2000 ist Ute Gremmel-Geuchen Titularorganistin an der 1752 von Ludwig König erbauten Orgel der Paterskirche zu Kempen am Niederrhein und Künstlerische Leiterin der internationalen Konzertreihe Kempener Orgelkonzerte.
Ausgebildet wurde Ute Gremmel-Geuchen bereits als Jugendliche in Ihrer Heimatstadt Düsseldorf bei dem Komponisten und Kirchenmusikdirektor Oskar Gottlieb Blarr. Sie studierte Kirchenmusik ( A- Examen ) an der Musikhochschule Köln, dabei Orgel bei Peter Neumann. Als Stipendiatin des DAAD setzte sie ihre Studien in den Fächern Orgel und Cembalo am Sweelinck-Conservatorium in Amsterdam fort, Orgel bei Ewald Kooiman, Cembalo bei Ton Koopman. Sie beendete ihre Studien in Stuttgart bei Ludger Lohmann, Orgel und Jon Laukvik, Cembalo an der Musikhochschule Stuttgart und schloss dort mit dem Konzertexamen und der Konzertreifeprüfung ab.
Sonntag, 29. Juni, 11:30 Uhr, Musikalischer Frühschoppen, Versöhnungskirche, Strümp
Posaunenchor Lank
Der Posaunenchor Lank ist eine Ausnahmeerscheinung der Meerbuscher Musikszene. In dem 1975 gegründeten Ensemble mischen sich Trompete, Flügelhorn, Tenorhorn, Euphonium, Posaune und Tuba zu einer wunderbaren Fülle, die die Zielsetzung der Laienmusiker widerspiegelt – die Lieder und Choräle ihrer Kirche klingen zu lassen. Und damit nicht genug: Das Repertoire des engagierten Instrumentalchores reicht von Alten Klängen bis zu Neuer Musik, von der Folklore bis zum Swing und findet daher allenthalben offene Ohren.
https://www.evangelisch-lank.de/angebote#posaunenchor
Männerchor Lank-Latum e.V.
O Herr, gib Frieden (Dimitri Bortniansk - Satz: Gus Anton)
Freu dich über jede Stunde (Beethoven "An die Freude" - Satz: Frank Scholzen)
Der größte Chor der Welt (Satz: Pasquale Thibaut, Musik: Uwe Busse, Text: Tobias Reitz)
My Way (Satz: v. J. Schmitz, Musik: J. Revaux u. S. Francois)
Open Stage: Jenna Guiga
"Elefant" von Lea
"Love in the Dark" von Adele
Open Stage: „Signifikant Unperfekt“
"Rain" von Morscheck & Burgmann
"Morenita Do Brazil" von Giuseppe Farrauto
"Garden Of Delight" von Morscheck & Burgmann
"The Good Bye Waltz" von Gerrit de Boer und Joep Wanders
„Signifikant Unperfekt“ - Gitarrenduo
Leitung: Elmar Stolte, Gitarrenlehrer in Meerbusch, tätig seit 2009
Wir sind ein Duo aus Lehrer und Schülerin und spielen seit 5 Jahren gerne Werke für zwei Gitarren im Unterricht. Musik ist für uns ein wichtiges Hobby, das den Alltag immer wieder mit Freude und Leichtigkeit erfüllt. Bei uns ist nicht jede Note perfekt, aber es geht uns vor allem um
die Freude am Musizieren.
Wunsch/Zurhausen Quartett
Bling Bling
Monks Honk
Warum die Eile
Numb
Aufhebens
(jeweils von Christina Zurhausen)
Übermäßig Blau
Blauer Nachmittag
Abendlied
Joana’s Waltz
(jeweils von Frank Wunsch)
Turnaround (von Ornette Coleman)
Frank Wunsch – Klavier
Christina Zurhausen – Gitarre
Conrad Noll – Bass
Ramon Keck - Schlagzeug
Geschmackvoller Jazz mit Songs aus dem Great American Songbook und Eigenkompositionen des bekannten Pianisten Frank Wunsch und der Gitarristin Christina Zurhausen.
Der Pianist Frank Wunsch sieht sich als begeisterter Lehrer. Studierende jeden Alters, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, sind willkommen. Bandarbeit vom Duo bis zur Big Band ist ebenso eine Leidenschaft wie europaweite Improvisationsworkshops. Schlappe vierunddreißig Jahre war er Lehrbeauftragter für Jazz-Klavier und Fachdidaktik an der HfMT Köln, die letzten zehn Jahre, bis 2014, als Professor. Ein unter den Studierenden sehr beliebtes Angebot seinerseits waren die Duo-Workshops.
Dort traf er die Studierenden Christina Zurhausen, Gitarre und Ramon Keck, Schlagzeug und es entwickelte sich neben dem Unterricht ein freundschaftliches Verhältnis.
Zusammen mit Conrad Noll, Bass wird diese Freundschaft mit der gemeinsamen Liebe zum Jazz gefeiert und bildet die Basis für dieses generationsübergreifende, spannende Projekt.
Sonntag, 29. Juni, 15 Uhr, Duo Almeida, Caritashaus Hildegundis von Meer, Osterath
Programm
| Luis I. Gall (Niederlande, 1936-2016) | Serenata española Danza española |
| Joao Pernambuco (Brasilien, 1883-1947) | Po de Mico |
| Mario Gangi (Italien, 1923-2010) | Fandango |
| Alfonso Montes (Venezuela, 1955) | Canciòn Bossanova |
| Manuel de Falla (Spanien, 1876-1946) | La vie Brève |
| Mario Gangi | Sevillanas |
| Georges Bizet (Frankreich, 1838-1875) | Habanera fron Carmen |
| Joao Pernambuco (Brasilien, 1883-1947) | Sons de carilhoes |
| Agustín Barrios Mangoré (Paraguay, 1885-1944) | Danza Paraguaya |
| Enrique E. Yépez (Ecuador, 1926-1997) | Danza ecuatoriana-Pasillo (Arr: J. Almeida) |
DUO ALMEIDA: Julio Almeida, Gitarre und Nicolás L. Almeida, Gitarre
Das Duo Almeida wurde vor vier Jahren von dem Vater-Sohn-Duo Julio und Nicolás Almeida gegründet. Ihr Schwerpunkt liegt auf barock-klassischer spanischer und lateinamerikanische Musik.
Mit diesem Repertoire traten sie bereits in ganz Deutschland sowie international auf, unter anderen in Spanien, Belarus und Ungarn. Vor zwei Jahren veröffentlichen sie ihre erste CD.
Beide Musiker sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und wurden mit mehreren Auszeichnungen in Europa, Asien und Südamerika geehrt.
https://www.youtube.com/@julioalmeidaguitar
Julio Almeida (Ecuador-Deutschland)
Im Juli 2019 erhielt er die Ehrendoctorwürde der World Humanistic University in Quito-Ecuador. Almeida studierte Klassische Gitarre bei Reinbert Evers an der Musikhochschule in Münster, wo er seine Reifeprüfung mit Auszeichnung ablegte. Es folgte das Konzertexamen an den Musikhochschulen in Enschede (Holland), Gent (Belgien), und Essen.
Seine Konzertreisen führten ihn als Solist in verschiedene Länder Europas, Südamerikas, in die USA, nach China, Russland, in den Nahen Osten, Nigeria und Australien, wo er in renommierten Sälen wie z.B. der Carnegie Hall in New York, der Royal Festival Hall in London, dem Teatro Colón in Buenos Aires, der Andishe Hall in Teheran, der Long Albert Hall in Istanbul, der AUB Assembly Hall in Beirut, dem Sydney Opera House, der Usmal Ismail Hall in Jakarta-Indonesien, der Russian Centre of Science and Culture in Kuala Lumpur, dem Grand National Theatre in Beijing, dem Min On Music Museum in Tokio, dem Mayakovskiy Museum in Moskau u.a. aufgetreten ist.
Er ist mehrfacher Preisträger (inter)nationaler Wettbewerbe in Ecuador, Deutschland und Israel: 2017 Auszeichnung von der Botschaft von Ecuador in Budapest, 2013 Auszeichnung von der Fundacja Judaica in Krakau-Polen, 2012 Auszeichnung für die Verbreitung der ecuadorianischen Kultur auf der ganzen Welt vom Konsulat von Ecuador in Mailand, 2011 „Schlüssel der Stadt“ der Gemeinde der Stadt Ashkelon in Israel, als Dank für die Kompositionen, die Almeida der Stadt gewidmet hat, 2009 wurde er mit dem „CICLA Preis“ von der Hebräischen Universität in Jerusalem ausgezeichnet, 2007 erhielt er von der Landesregierung der Provinz Guayas-Ecuador die Auszeichnung „J.J.de Olmedo“, 2005 wurde ihm vom ecuadorianischen Parlament der Orden für Kulturelle Verdienste“ Dr. Vicente Rocafuerte“ verliehen, 1998 gewann er den zweiten Preis im internationalen Wettbewerb für Kammermusik in Wuppertal,1982 gewann er den ersten Preis in Nationalen Wettbewerb für klassische Gitarre in Ecuador u.a.
Von Almeida sind bisher 11 CDs erschienen.
Seit 27 Jahren unterrichtet er an der Städtischen Musikschule in Meerbusch.
Nicolás Linden de Almeida (Deutschland - Ecuador)
Nicolás wurde 2007 geboren und begann im Alter von 4 Jahren bei seinem Vater Gitarre zu lernen. Im Oktober 2016 gewann er den ersten Preis seiner Altersklasse im Internationalen Gitarrenwettbewerb in Jüchen. Im Oktober 2017 konnte er diesen Erfolg wiederholen und machte erneut den 1. Platz.
Im November 2017 überzeugte er mit seinem virtuosen Spiel eine internationale Jury im Internationalen Wettbewerb "Alhambra" in Valencia/Spanien und gewann den zweiten Preis. Im Januar 2018 gewann er mit der höchsten Punktzahl den ersten Preis im Regionalwettbewerb Jugend musiziert in Köln und erhielt damit die Weiterleitung auf die Landesebene. Im März 2018 gewann er im Landeswettbewerb von Jugend musiziert in Wuppertal den zweiten Preis, im November 2019 gewann er den zweiten Preis im Internationalen Wettbewerb in Ludwighaven, im Juli 2020 gewann Nicolás den dritten Preis in den „New International Guitar Competition“ in Russland, im März 2020 erhielt er den 1. Platz im Landeswettbewerb von Jugend Musiziert in Essen, und im Mai 2020 gewann er den zweiten Preis Bundeswettbewerb von Jugend musiziert in Bremen.
Im Juni 2018 erhielt er eine Auszeichnung von der Botschaft von Ecuador in Weissrussland.
Bisher ist Nicolás in Köln, Bad Honnef, Erkrath, Meerbusch, Kaarst, in Sälen wie z.B. dem Konzertsaal der Musikhochschule Köln, der Börse in Wuppertal, dem Palau de la Música in Valencia, der Concert Hall Verhni Gorad in Minsk oder auch im Ungarischen Parlament in Budapest aufgetreten.
Im Jahr 2021 nahm er mit dem Duo Almeida seine erste CD auf.
Sonntag, 29. Juni, 15 Uhr, Trio Ukraine, Bethlehemkirche, Büderich
Programm
Motor'rolla: "8 Kolir"
Jarry Heil & Alyona Alyona: "Teresa&Maria"
R.Savitskij: "Hutsulka Ksenia"
Ukrainisches Vollkslied "Tyzh mene pidmanula"
Oleg Skripka: "Vesna"
Ana Pri: "Tcej Jazz"
Wolodymir Ivasjuk: "Chervona Ruta"
Hardkiss: "Kobra"
Sofiia Shamanova: "Novel"
Sofiia Shamanova: "Dodomu"
Odyn v Kanoe: "Mamma"
Nikolaj Lysenko: "What a moonlit night"
alle Arrangements: Mariya Graf & Dmytro Graf
Trio Ukraine
Mariya Graf, Klavier
Dmytro Graf, Gitarre
Sofiia Shamanova, Gesang
Sonntag, 29. Juni, 16 Uhr, Duo Intervall, Evangelisches Gemeindezentrum, Büderich
Programm
| Alessandro Marcello (1673-1747) | Concerto: Andante - Presto |
| Georg Philipp Telemann (1681-1767) | Gullivers Reisen: Spirituoso - Brobdingnagische Gique - Reverie der Lilliputaner, nebst ihren Aufweckern - Loure der gesitteten Houyhnhnms |
| Louis-Claude Daquin (1694-1772) | Le Coucou: Vivo |
| Jules Emile Frederic Massenet (1842-1912) | Meditation des Thais: Andante religioso |
| Zequinha de Abreu (1880-1935) | Tico tico non fuba |
| Dimitri Schostakovitsch (1906-1975) | Moderato- Gavotte- Walzer |
Das Duo Intervall sind Ekkehard Fucke (Violine) und Annette Fucke (Viola).
Die beiden Musiker spielen seit 30 Jahren Duokonzerte, manchmal auch als Solisten in Doppelkonzerten mit Orchester. Ihr Programm reicht von Musik des Mittelalters bis zu Werken der Moderne. In diesem Jahr präsentieren sie ein frisches Programm mit sommerlich heiterer Musik.
Nach Beendigung ihrer beruflichen Karriere als Orchestermusiker und Instrumentallehrer widmen die beiden Musiker sich jetzt der Kammermusik und der Leitung des Concerto Meerbusch, einem Meerbuscher großen Kammerorchester.
Sonntag, 29. Juni, 18 Uhr, Jubiläumskonzert, Kreuzkirche, Lank-Latum
Programm
10 Blechbläser feiern mit Euch das 50-jährige Bestehen des Posaunenchors Lank!
Tauche ein in die faszinierende Welt der Filmmusik mit NiederrheinBRASS!
Ennio Morricone
Harry Potter
Skyfall - James Bond
Wickie und die starken Männer und vieles mehr!
Unter der Leitung von Jan-Phillipp Arendt nehmen wir Dich mit auf eine musikalische Reise durch die bekanntesten Soundtracks der Filmgeschichte.
Niederrhein Brass, das sind 11 ambitionierte Musiker, die sich mit Leib und Seele der Blechblasmusik verschrieben haben.
In der Tradition renommierter Blechbläserensembles wie zum Beispiel London- oder German-Brass umfasst unser Repertoire von den großen Meistern des Barock und der Klassik bis hin zur traditionellen Blasmusik und dem Jazz alle Facetten der sog. E- und U-Musik.
Sonntag, 29. Juni, 21 Uhr, Meditative Klaviermusik zum Ausklang, Musikschulgebäude, Strümp
Programm
Eine Sira Himmelsklang Klaviermeditation erwartet Euch am 29.6.2025 Sonntagabend um 21.00 Uhr im KASA der städtischen Musikschule Meerbusch in Strümp.
"Dahinter verbirgt sich eine wundervolle Welle von weichen, zarten, achtsamen Klavierklängen,
dahinter verbirgt sich mein Name Stefanie Sira Jakob,
die ich Dozentin der Klavierpädagogik an der städtischen Musikschule Meerbusch bin,
die ich Dozentin der Klaviermeditation an Sommerakademie der Universität Witten Herdecke bin.
Und dahinter verbirgt sich eine musikalische Einladung, die aus meinem Herzen zu Eurem fliesst.
Fühlt euch willkommen, in diesem Konzert mit geschlossenen Augen euer Herz zu fühlen,
ganz im Hier und Jetzt zu sein,
und die Abendklänge zur Nacht mit mir zusammen zu genießen.
Dies wünscht euch Stefanie Sira Jakob.
Wir sehen uns beim 1. MeerKlang Festival Meerbusch.
Eure Sira"
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