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Nachrichten aus dem Rathaus

Das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit macht die tägliche Arbeit der Stadtverwaltung transparent. Ganz gleich ob Bürgerversammlung, Straßenbaustelle oder Kabarett-Programm  – über den Presse- und Medienservice aus dem Rathaus erfahren Sie alles Wissenswerte.

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Land NRW fördert die geplante zentrale Leichtathletik-Anlage Am Krähenacker in Osterath mit 723.000 Euro
Leichtathlet im Startblock

Die alte Laufbahn des Sportplatzes Am Krähenacker war marode, die Drainage defekt. Die geplante neue Leichtathletikanlage soll unter anderem eine moderne Kunststoffbahn bekommen. Symbolbild: i-stock

 

Finanzspritze für den Bau der geplanten Leichtathletik-Anlage Am Krähenacker in Osterath: Im Rahmen der Programme zur Städtebauförderung und zum Investitionspakt 2020 unterstützt das NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung das Projekt mit 723.000 Euro. Das sind rund 90 Prozent der Gesamtkosten. "Ich bin sehr froh, dass wir uns entschlossen haben, Fördermittel für die erste Leichtathletik-Anlage dieser Qualität in Meerbusch zu beantragen", so Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage. "Die Zusage ist für Meerbuschs Leichtathleten eine tolle Nachricht und auch eine schöne Wertschätzung für unser Projekt."

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Malwettbewerb für den Umweltkalender 2021 ausgeschrieben: Umweltthemen mit Pinsel und Farbe kreativ umsetzen
"Schützt die Bienen" - ein Motiv aus dem Umweltkalender 2020.

Da es in diesem Jahr wegen der Corona-Krise im Juni keinen Öko-Markt mit öffentlicher Siegerehrung geben kann, können Kinder und Jugendliche diesmal bis September Bilder für den Umweltkalender einreichen. Repro: Stadt Meerbusch

Noch ist im Umweltkalender 2020 das Mai-Blatt nicht aufgeschlagen, doch bei den Umweltfachleuten der Stadtverwaltung laufen bereits die Vorbereitungen für die nächste Ausgabe. Der Startschuss fällt wie immer mit der Ausschreibung des beliebten Meerbuscher Umwelt-Malwettbewerbs. "Trotz aller Unwägbarkeiten, die den Schul- und Kindergartenbetrieb derzeit beeinträchtigen, hoffen wir, dass sich wieder viele Kinder und Jugendliche beteiligen", so Dana Frey von der Stabsstelle Umwelt.

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Verfahren zum Ausbau des Flughafens - Bezirksregierung bleibt dabei: Zweite Öffentlichkeitsbeteiligung ab 4. Mai
Maschine im Anflug über der Mauritius-Schule in Büderich.

Der Flughafen Düsseldorf - hier eine Maschine im Landeanflug über der Mauritius-Schule in Büderich - will weiter wachsen. Ergänzte Antragsunterlagen dazu muss die Stadt Meerbusch nun trotz Corona-Risiken öffentlich auslegen. Foto: Stadt Meerbusch

Trotz der Einschränkungen und der zu erwartenden Zurückhaltung der Bürger durch die Corona-Krise halten das Verkehrsministerium NRW und die Bezirksregierung Düsseldorf an ihrem Vorgehen fest: Die Unterlagen und Gutachten zur beantragten Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf müssen ab 4. Mai öffentlich ausgelegt werden. Der dringenden Bitte der Stadt und der Initiative "Bürger gegen Fluglärm", die zweite Offenlegung wegen bestehender Risiken zu verschieben, hat das Verkehrsministerium nicht stattgegeben.
 

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Ab 4. Mai öffnet auch die Stadtverwaltung wieder schrittweise ihre Pforten für die Öffentlichkeit
Kalender mit eingetragenem Termin im Bürgerbüro.

Am Montag, 4. Mai, öffnen auch die Dienststellen der Stadtverwaltung schrittweise wieder für den Publikumsverkehr. Telefonische Terminvereinbarung sorgt dafür, dass es keine Wartezeiten und Menschenansammlungen in den Dienstgebäuden gibt. Foto: Stadt Meerbusch

Nach dem Neustart im Einzelhandel und dem vorsichtigen Unterrichtsbeginn für die Abschlussklassen der weiterführenden Schulen bereitet Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage jetzt auch die Wiederöffnung der städtischen Dienststellen und Einrichtungen vor. Wie die Wiederaufnahme des Dienstbetriebs ablaufen soll, haben die Bürgermeister aus dem Rhein-Kreis Neuss in ihrer regelmäßigen Video-Runde mit dem Landrat abgestimmt. "Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Infektionslage aufgrund der Lockerungen nicht negativ entwickelt", so Mielke-Westerlage.
 

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Klassiker der Stadtgeschichte: Meerbuschs erster Stadtdirektor Edgar Sonnenschein wird 90 Jahre alt
Edgar Sonnenschein bei den Festlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Stadt Meebrusch 1990..

Ein Klassiker der Meerbuscher Stadtgeschichte: Edgar Sonnenschein, Meerbuschs erster Stadtdirektor, ist jetzt ein "Neunziger". Fotos: Stadtarchiv

 

Kurz vor Gründung der Stadt Meerbusch im Dezember 1969 begann für Edgar Sonnenschein ein neuer, entscheidender Lebensabschnitt: Von der Bezirksregierung Düsseldorf wechselte der Beamte auf die linke Rheinseite. Sein Titel damals: „Beauftragter der Bezirksregierung für die Aufgaben des Stadtdirektors“. Seine Aufgabe: die Verwaltungen der vormals selbstständigen Gemeinden Büderich, Osterath und Lank zusammenzuführen – eine spannende Herausforderung, die er bestens bestand.

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Online das „Areal Böhler 2“ mitgestalten
Im Süden Büderichs, an der Grenze zu Heerdt, soll das "Areal Böhler 2" entstehen.

Im Süden Büderichs, an der Grenze zu Heerdt, soll das "Areal Böhler 2" entstehen. Grafik: Geo-Portal RKN

Das „Areal Böhler 2“ im Stadtteil Büderich kann ab sofort von Meerbuschs Bürgerinnen und Bürgern mitgestaltet werden. Das Wettbewerbsverfahren für das Projekt ist gestartet- ursprünglich war die Beteiligung der Bevölkerung auf drei öffentlichen Veranstaltungen vorgesehen. Die Auftaktveranstaltung kann aber, bedingt durch die Corona-Pandemie, nicht wie geplant stattfinden. Stattdessen können Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.dialog-boehler-areal-2.de ihre Ideen und Vorstellungen für das Baugebiet einfließen lassen.

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Nach wochenlangem Stillstand durch Corona: Kommunalpolitische Arbeit soll vorsichtig wieder anlaufen
Blick in die leere Aula der Realschule

Die Aula der Realschule Osterath bietet viel Platz, die Ausschussmitglieder können in großzügigem Abstand voneinander sitzen. Der Raum ist gut zu belüften und verfügt über separaten Ein- und Ausgang. Foto: Stadt Meerbusch

Die Corona-Pandemie und das damit verbundene Kontakt- und Versammlungsverbot haben auch in Meerbusch die Arbeit des Stadtrates und seiner Ausschüsse nahezu zum Erliegen gebracht. "In den vergangenen Wochen musste notgedrungen vieles zurückgestellt werden. In drei Fällen waren Dringlichkeitsbeschlüsse ohne Sitzungen nötig. Jetzt wollen wir aber auch in der Kommunalpolitik einen ersten, vorsichtigen Schritt zurück zur Normalität tun", so Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage.

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Flughafenausbau - Stadt wehrt sich: Öffentlichkeitsbeteiligung jetzt wegen Corona unmöglich
Großraum-Jet A380 beim Start über Büderich. Foto: Stadt Meerbusch

Der Flughafen Düsseldorf will weiter wachsen. Im Genehmigungsverfahren hat er weitere Gutachten erstellen lassen, die jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen. Für die Stadt ist der Zeitpunkt mitten in der Corona-Krise unmöglich. Foto: Stadt Meerbusch

Vom 4. Mai bis 26. Juni soll die Stadt Meerbusch in ihren Amtsräumen weitere Unterlagen öffentlich auslegen, mit denen der Flughafen Düsseldorf seinen Antrag zur Kapazitätserweiterung untermauern möchte. Das ist zumindest der Wille der Bezirksregierung. Die Stadt Meerbusch hat für die Öffentlichkeitsbeteiligung wegen der aktuellen Corona-Gefahrenlage kein Verständnis und lehnt den Offenlegungstermin strikt ab. Ebenso denken auch die Bürgermeister der übrigen Flughafen-Anrainer-Kommunen und die "Bürger gegen Fluglärm" um den Meerbuscher Christoph Lange.

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Stadtranderholung findet 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht statt
Die diesjährige Stadtranderholung entfällt.

Die diesjährige Stadtranderholung auf dem Sportplatz "Pappelallee" entfällt. Foto: Stadt Meerbusch

Für viele Kinder und Jugendliche ist es das Highlight in den Sommerferien- in dieser Woche wäre der Anmeldetermin für die Stadtranderholung auf dem Sportplatz „Pappelallee“ in Lank-Latum gewesen. Der beliebte Ferienspaß muss dieses Jahr allerdings ausfallen. Da die Durchführung gegen die derzeit geltende Coronaschutz-Verordnung verstößt, hat sich Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage nach Rücksprache mit den Vorsitzenden der Meerbuscher Ratsfraktionen, zur Absage der Stadtranderholung entschieden. „Für die Kinder und Jugendlichen tut mir diese Entscheidung natürlich leid. Aber selbst bei Lockerungen der Coronaschutz-Verordnung, können Abstandsregelungen nicht eingehalten werden“, so Mielke-Westerlage.

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Stellungnahme der Stadt zum beantragten Konverterbau in Osterath beim Landrat eingereicht
Symbolbild eines Stromkonverters. Grafik Amprion

Symbolbild eines Stromkonverters. Grafik Amprion

Die Stadt Meerbusch hat am Freitag (17. April) ihre Stellungnahme zum Antrag der Amprion GmbH zum Bau des Stromkonverters in Osterath eingereicht. Das umfangreiche Papier wurde per Boten im Büro von Landrat Petrauschke abgeliefert. Die Stadt war vom Rhein-Kreis Neuss im so genannten "Behördenbeteiligungsverfahren" aufgefordert worden, zu den Antragsunterlagen Stellung zu nehmen.
 

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