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Ameisenschäden: Letzter Abschnitt des Deichradweges wird saniert

Klappernde Pflastersteine gehören bald der Vergangenheit an

 

Zur Zeit läuft die Sanierung des sechsten und letzten Teilabschnittes des Meerbuscher Rheindeich-Radweges im Bereich der A44-Rheinbrücke bei Ilverich. Auf rund 750 Metern wird das Pflaster aufgenommen und das Sandbett durch Split ersetzt.

Wenn der Wegrand klappert

Die Steine in den Randstreifen hatten mit den Jahren begonnen zu klappern, weil Ameisen den Weg untergraben hatten. Der neu eingesetzte Splitt unterm Pflaster verhindert das. Denn: Im Gegensatz zu Sand können Ameisen Splitt nicht wegtragen. Als im Jahr 2002 der erste Abschnitt des Deichweges gebaut wurde, entsprach die so genannte Sandbettung noch dem Stand der Technik.

Kein Meerbuscher Phänomen

Mit Ameisenschäden haben nach Recherchen der Stadtverwaltung inzwischen auch andere Deichverbände Probleme. Eine komplettsanierung des Deichweges müssen die Meerbuscher aber nicht befürchten. Die Pflastersteine in den späteren Bauabschnitten in Meerbusch liegen bereits im Splittbett,

Insgesamt mussten seit 2014 rund 2,5 Kilometer Deichradweg instandgesetzt werden. Die Kosten liegen bei rund 165.000 Euro. Radfahrer und Spaziergänger müssen vorübergehend auf den Deichverteidigungsweg unterhalb ausweichen.





12. April 2018



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